13. Mai 2004 
in Kürze: 

Carolina

"Carolina Mirabeau (Julia Stiles) ist jung, klug und hübsch. Jetzt fehlt ihr nur noch eines zum Glück: ein geregeltes Leben mit dem entsprechenden Mann an ihrer Seite. Doch wie soll das gelingen, wenn die rüstige Großmutter (Shirley MacLaine) eine viel zu lebenslustige Nervensäge ist, die jüngere Schwester (Azura Skye) eine tollpatschige Träumerin und das Nesthäkchen (Mika Boorem) ein exzentrisches Persönchen mit eisernem Willen? Als sich dann zu allem Überfluss auch noch der vermeintliche Traummann (Edward Atterton) als zwar gut aussehendes, leider aber veritables Weichei erweist und Albert, der beste Freund (Alessandro Nivola), plötzlich unerkannte Qualitäten – nicht nur als Autor romantischer Liebesgeschichten – an den Tag legt, ist guter Rat teuer. Und ob die schräge Familie mitsamt dem trinkfesten Dad (Randy Quaid), Carolina aus dieser brenzligen Situation helfen kann, darf mehr als bezweifelt werden..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Carolina 
Originaltitel: Carolina (USA / Deutschland 2003) 
Regie: Marleen Gorris ("Antonias Welt", "Lushins Verteidigung");
Darsteller: Julia Stiles (Carolina), Shirley MacLaine (Grandma Mirabeau), Alessandro Nivola (zuletzt: "Laurel Canyon"; Albert Morris), Mika Boorem (zuletzt: "Hearts in Atlantis"; Maine Mirabeau), Azura Skye ("Blue Crush"; Georgia Mirabeau), Edward Atterton (Heath Pierson), Randy Quaid (Ted Mirabeau), Dwight Armstrong (Snake), Anna Ortiz (Christen), Jennifer Coolidge (Tante Marilyn) u.a.; Drehbuch: Katherine Fugate; Produktion: Carol Baum, Lou Pitt, Martin Bregman, Kate Guinzburg; Co-Produktion: Michael Beugg, Michael Klawitter; Kamera: John Peters; Länge: 97 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Solo Film Verleih GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Ich schaue nicht auf irgendeinen meiner Filme mit Vorliebe oder Stolz zurück. Ich schaue auf meine Filme allgemein zurück... Ich kann nur die Redewendung benutzen: 'Ich bin verflucht'."

("I don't look back on any film I've done with fondness or pride. I look back on my films and on the past generally ... I can only used the phrase, 'Well, I'm damned.'")

Der britische Regisseur Nicolas Roeg (15.08.1928 - 23.11.2018; "Wenn die Gondeln Trauer tragen", "Der Mann, der vom Himmel fiel")

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