29. November 2001 
in Kürze: 

Weil es dich gibt

Untertitel: 
Die große Liebe zu treffen, ist eine Sache.
Sie wieder zu finden, eine ganz andere.

"Weihnachten steht vor der Tür und so mischt sich Sara (Kate Beckinsale) in den Festtags-Trubel eines Kaufhauses am Big Apple, um nach geeigneten Geschenken für ihre Lieben zu suchen. Ihr Blick fällt auf ein paar Handschuhe und sie greift zu...
Auch Jonathan (John Cusack) fällt die Wahl der Weihnachtsgeschenke dieses Jahr besonders schwer. Als er in der Einkaufs-Hektik ein paar edle Handschuhe entdeckt, will er sofort zupacken...
Es sind häufig die kleinen Momente im Leben, die einen für immer bezaubern. Und als sich Jonathan und Sara durch Zufall berühren, scheint dieser kurze Augenblick für beide gekommen zu sein. Spontan beschließen sie, den Tag miteinander zu verbringen. Als sie sich abends trennen, ist für Jonathan klar: Sie gehören zusammen. Doch Sara glaubt an das Schicksal und will es herausfordern - sie schreibt ihre Telefonnummer in ein Buch und Jonathan seine auf eine Fünf-Dollar-Note, beides will Sara nun absichtlich in Umlauf bringen. Sollte sie je die Dollarnote wieder in die Hand bekommen und Jonathan das Buch, wäre dies mehr als ein glücklicher Zufall, und sie beide gehörten wirklich für immer zusammen..." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Weil es dich gibt Originaltitel: Serendipity (USA 2001) 
Darsteller: Kate Beckinsale ("Pearl Harbor"; Sara), John Cusack ("High Fidelity", "America's Sweethearts"; Jonathan), Molly Shannon, John Corbett, Jeremy Piven, Bridget Moynahan, Eugene Levy ("American Pie 1 und 2", "Einmal Himmel und zurück") u.a.; Regie: Peter Chelsom ("Funny Bones", "The Mighty"); Länge: 91 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; im Verleih von highlight Film 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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