13. Juni 2002 
in Kürze: 

Untreu

"Für Edward (Richard Gere) und Connie Sumner (Diane Lane) scheint sich der amerikanische Traum erfüllt zu haben. Mit ihrem achtjährigen Sohn, einem Hund und einer Haushälterin führen sie ein beneidenswertes Leben ohne materielle Sorgen in einem gepflegten Vorort von New York. Doch die Idylle trügt. Die glückliche Ehe ist zur Gewohnheit geworden und zerfällt unversehens in ihre Bestandteile, als Connie bei einem Stadtbesuch in Soho den verführerischen Lebenskünstler Paul (Olivier Martinez) kennen lernt. Diese Begegnung mit dem mysteriösen Fremden, dessen Spontanität und Charme sie sofort fesseln, erweckt eine völlig neue, nie gekannte Sehnsucht nach dem Unbekannten, der sie nicht widerstehen kann. Sie beginnt eine Affäre, die zu einer wahren Obsession wird. 
Zufällig kommt Edward seiner Ehefrau auf die Spur. Gekränkt und erniedrigt konfrontiert der betrogene Ehemann den Liebhaber – ohne das Ausmaß der Konsequenzen vorherzusehen..." (Presse-Text) 

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Untreu Originaltitel: Unfaithful (USA 2001) 
Regie: Adrian Lyne ("Lolita '97"); Darsteller: Richard Gere ("Der 1. Ritter", "Dr. T and the Women", "The Mothman Prophecies"; Edward), Diane Lane (Connie), Olivier Martinez ("Mein Mann"; Paul Martel), Chad Lowe (Bill Stone), Kate Burton (Tracy), Margaret Colin (Sally), Erik Per Sullivan (Charlie), Dominic Chianese (Wilson) u.a.; Drehbuch: Alvin Sargent, William Broyles jr.; Produktion: Adrian Lyne, G. Mac Brown; Ausführende Produzenten: Pierre-Richard Muller, Lawrence Steven Meyers, Arnon Milchan; Kamera: Peter Biziou; Musik: Jan A.P. Kaczmarek; Länge: 124 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih der Twentieth Century Fox of Germany; Film-Homepage: http://www.untreu-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe