20. Mai 2004 
in Kürze: 

The Company
- Das Ensemble

"Ein Jahr mit dem Chicago Joffrey Ballet: Im Mittelpunkt stehen der berufliche Alltag, der fast unmenschliche Leistungsdruck und das private Leben der Künstler, die sich mit jeder Faser von Herz, Körper und Geist ihrer Leidenschaft widmen, der Welt des Tanzes. Unter ihnen die junge Ballerina Ry (Neve Campbell). Mit Mut, Talent und Ausdauer erkämpft sie sich ihren Platz in der weltweit berühmten Company. Für einen Moment des Ruhms im Rampenlicht und den Applaus des Publikums nimmt sie vieles, fast alles auf sich. Aber es geht auch um mehr als nur äußeren Glanz, es geht um die Sache selbst: Das Tanzen allein rechtfertigt alle Mühen, Tränen und persönlichen Opfer. So lassen sich die Ballet-Eleven und erfahrenen Tänzer vom autoritären Chef der Company, 'Mr. A' (Malcolm McDowell) herumkommandieren und bis an die körperliche Grenze treiben. Der fantasiereiche Macher und kühle Rechner wählt Ry aus für eine Open-Air-Aufführung des romantischen Pas de Deux 'My funny Valentine' von Lar Lubovitch, ein Riesenerfolg und Karrieresprung. Und als Ry den sympathischen Elite-Koch Josh (James Franco) kennen- und lieben lernt, findet sie auch privat einen Halt. Währenddessen bereitet die Truppe 'The Blue Snake' vor, ein innovatives und märchenhaftes Ballett unter Leitung des Choreographen Robert Desrosiers. Für die ehrgeizige Ry DIE Chance, ganz nach oben zu kommen." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: The Company - Das Ensemble 
Originaltitel: The Company (USA / Deutschland 2003) 
Regie: Robert Altman (zuletzt: "Gosford Park");
Darsteller: Neve Campbell ("Scream"-Filme; Ry), Malcolm McDowell ("Uhrwerk Orange"; Alberto Antonelli, genannt "Mr. A"), James Franco ("Spider-Man"; Josh), Barbara Robertson (Harriet), William Dick (Edouard), Susie Cusack (Susie), Marilyn Dodds Frank (Rys Mutter), John Lordan (Rys Vater), Mariann Mayberry (Stiefmutter), Roderick Peeples (Stiefvater), Yasen Peyankov (Justins Mentor), Davis Robertson (Alec), Deborah Dawn (Deborah), John Gluckman (John), David Gombert (Justin), Suzanne L. Prisco (Suzanne), Domingo Rubio (Domingo), Emily Patterson (Noel), Maia Wilkins (Maia), Sam Franke (Frankie), Trinity Hamilton (Trinity), Julianne Kepley (Julianne), Valerie Robin (Veronica), Deanne Brown (Dana), Michael Smith (Michael), Matthew Roy Prescott (Colton) u.a.; Drehbuch: Barbara Turner; Produktion: Joshua Astrachan, David Levy, Neve Campbell, Robert Altman, Christine Vachon, Pamela Koffler; Ausführende Produzenten: Jane Barclay, Sharon Harel, Hannah Leader, John Wells, Roland Pellegrino, Dieter Meyer u.a.; Kamera: Andrew Dunn; Musik: Van Dyke Parks; Länge: 112 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Concorde Film


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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