Starttermin unbekannt 
in Kürze: 

The Affair of the Necklace
(Arbeitstitel)

"Im Frankreich des späten 18. Jahrhunderts findet sich die Aristokratin Jeanne De La Motte Valois (Hilary Swank) ihres guten Namens beraubt und mittellos inmitten der politischen Unruhen dieser Zeit wieder. Die junge Frau beginnt einen aussichtslos scheinenden Kampf, den Ruf ihrer in Ungnade gefallenen Familie in der Gesellschaft wiederherzustellen. Sie schmiedet den verwegenen Plan, ihrem Peiniger eine Halskette von unschätzbarem Wert zu stehlen. Eine Geschichte voll von Geheimnissen, Intrigen und Sehnsüchten.
Oscar-Gewinnerin Hilary Swank ('Boys Don't Cry') spielt die Hauptrolle in diesem romantischen Drama von Regisseur Charles Shyer ('Vater der Braut'), das auf der wahren Geschichte der Gräfin von Valois de la Motte basiert. Neben ihr glänzen u.a. Simon Baker ("L.A. Confidential'), Adrien Brody ('Der schmale Grat', 'Bread and Roses', 'Der Pianist'), Jonathan Pryce ('James Bond 007: Der Morgen stirbt nie', 'Evita'), Joely Richardson ('Der Patriot') als Marie Antoinette und Oscar-Preisträger Christopher Walken ('Sleepy Hollow')." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: The Affair of the Necklace (Arbeitstitel) 
Originaltitel: The Affair of the Necklace (USA 2001) 
Darsteller: Hilary Swank (Jeanne De La Motte Valois), Simon Baker (Rétaux de Vilette), Adrien Brody (Nicolas de la Motte), Christopher Walken (Cagliostro), Joely Richardson (Marie Antoinette) u.a.; Regie: Charles Shyer; Drehbuch: John Sweet; Produktion: Summit Group; Länge: 117 Minuten; FSK: ab xx Jahren; im Verleih der Constantin Film GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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