17. Juni 2004 
in Kürze: 

Mädchen Mädchen 2
- Loft oder Liebe

"Inken (Diana Amft) und Lucy (Jasmin Gerat) stehen harte Zeiten  ins Haus, als das Hotel Mama für sie die Pforten schließt und auch der elterliche Geldhahn radikal zugedreht wird. Zusammen mit Lena (Karoline Herfurth), die von ihrem Freund die Nase voll hat, suchen sie verzweifelt nach Geld, Wohnung und Liebe. Weil aber schon  jeder einzelne Punkt für sich schwierig zu realisieren ist, beschließen die Mädels am besten gleich alle drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Die Lösung: Reiche, nette Jungs mit adäquatem  Wohnraum müssen her - und zwar sofort! Bis es aber soweit ist, stellen horrende Mieten, falsche Identitäten und schmierige Nachbarn ihre Freundschaft auf eine verdammt harte Probe..." (Presse-Text)

Fortsetzungsfilm von "Mädchen Mädchen" (2001; Regie: Dennis Gansel)

Gefördert durch Filmförderungsanstalt (FFA), FilmFernsehFonds Bayern (FFF) und Bayerischer Bankenfonds (BBF)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Mädchen Mädchen 2 - Loft oder Liebe (Deutschland 2004)


Regie: Peter Gersina ("Vienna");
Darsteller: Diana Amft (zuletzt: "Ganz und gar"; Inken), Karoline Herfurth ("Große Mädchen weinen nicht"; Lena), Jasmin Gerat (Lucy), Sebastian Ströbel (Sebastian), Max Riemelt (Flin), Simon Verhoeven (Paul), Max von Thun (Johan), Doreen Dietel (Petra), Germain Wagner (Gero), Florian David Fitz (Lukas), Anke Schwiekowski (Christin), Michael Brandner (Karl-Heinz) u.a.; Drehbuch: Maggie Peren; Produktion: Molly von Fürstenberg, Viola Jäger, Harald Kügler; Kamera: Jochen Stäblein; Musik: Julian Maas, Christoph M. Kaiser; Länge: 88 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.mm2.film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er war einer der großen deutschen Filmhistoriker, hellsichtig, leidenschaftlich, präzise. Aus dem Münchner Filmmuseum, das er von 1973 bis 1994 leitete, machte er einen Ort für alle, die das Kino lieben und verstehen wollen, wie es funktioniert. Zusammen mit seiner Frau Frieda Grafe setzte er neue Maßstäbe für die Reflexion über den Film als Kunstform. Durch umfangreiche Retrospektiven schärfte er den Blick auf die Werke bedeutender Filmemacher, aber auch für die Komplexität des Genre-Kinos. Er rekonstruierte Klassiker wie 'M' oder 'Metropolis' und schuf damit ein Bewusstsein für den Reichtum des Stummfilms."

Aus dem SPIEGEL-Nachruf zum Tode des Filmpublizisten
und -kritikers Enno Patalas (15.10.1929 - 07.08.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe