8. Januar 2004 
in Kürze: 

Lost in Translation

Link zur Rezension zum Film

"Bob Harris (Bill Murray) und Charlotte (Scarlett Johansson) sind zwei ziellose Amerikaner in Tokio. Bob, ein Schauspieler, der gerade in der Stadt einen Werbespot für Whiskey dreht und Charlotte, eine junge, frisch verheiratete Frau, die ihren Mann (Giovanni Ribisi), einen vielbeschäftigten Fotografen, begleitet. In einer schlaflosen Nacht lernen sich Bob und Charlotte an der Bar eines Luxushotels kennen. Was als eine zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich überraschend schnell zu einer ungewöhnlichen Freundschaft. Ihre gemeinsamen Streifzüge durch die fremde Metropole führen sie nicht nur in amüsant bizarre Situationen, sondern eröffnen den beiden ungeahnte Perspektiven und einen überraschenden Blick auf ein Leben, das sie bisher nicht kannten.
...
Scarlett Johansson wurde bei den 60. Internationalen Filmfestspielen in Venedig mit dem 'Premio Controcorrente' als Beste Schauspielerin ausgezeichnet." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Lost in Translation 
Originaltitel: Lost in Translation (USA 2003) 
Regie: Sofia Coppola ("The Virgin Suicides");
Darsteller: Bill Murray (Bob Harris), Scarlett Johansson ("Der Pferdeflüsterer", "The Man who wasn't there"; Charlotte), Giovanni Ribisi ("Lost Highway", "Heaven"; John), Anna Faris ("Scary Movie"; Kelly), Fumihiro Hayashi (Charlie) u.a.; Drehbuch: Sofia Coppola; Produzenten: Ross Katz, Sofia Coppola; Ausführende Produzenten: Francis Ford Coppola, Fred Roos; Co-Produzent: Mitch Glazer; Produktionsleiter: Callum Greene; Kamera: Lance Acord; Musikproduzent: Brian Reitzell; Länge: 102 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.lost-in-translation.film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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