21. Februar 2002 
in Kürze: 

Heaven

Turin: Die englischstämmige Lehrerin Philippa Paccard (Cate Blanchett) plant im Alleingang ein Bombenattentat auf Marco Vendice, von dem sie weiß, dass er für den Drogenkonsum unter den Jugendlichen an ihrer Schule verantwortlich ist. Der Anschlag misslingt, es sterben vier Unschuldige, aber nicht Vendice. Beim Verhör verliebt sich der junge Carabiniere Filippo (Giovanni Ribisi) in sie und verhilft ihr zur Flucht.
Tom Tykwers neuer Film nach "Lola rennt" und "Der Krieger und die Kaiserin" ist seine erste internationale Großproduktion und war Wettbewerbs- und Eröffnungsfilm der Berlinale 2002. Cate Blanchett und Giovanni Ribisi waren wenige Monate zuvor bereits in "The Gift - Die dunkle Gabe" gemeinsam auf der Leinwand zu sehen. 

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Heaven Originaltitel: Heaven (Deutschland / Italien / GB 2001) 
Regie: Tom Tykwer; Darsteller: Cate Blanchett ("Turbulenzen und andere Katastrophen", "Der Herr der Ringe - Die Gefährten"; Philippa Paccard Giovanni Ribisi ("Risiko"; Filippo), Remo Girone (Serie "Allein gegen die Mafia"; sein Vater), Stefania Rocca (Regina), Mattia Sbragia (Major Pini), Alberto Di Stasio (Staatsanwalt), Stefano Santospago (Marco Vendice), Alessandro Sperduti (Ariel), Giovanni Vettorazzo (Inspector), Gianfranco Barra (Lieutenant), Vincenzo Ricotta, Max Giusti u.a.; Drehbuch: Tom Tykwer nach der Vorlage von Krzysztof Piesiewicz und Krzysztof Kieslowski; Kamera: Frank Griebe; Länge: 97 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; im Verleih von X-Verleih; Film-Homepage: http://www.heaven-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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