9. Januar 2003 
in Kürze: 

Killing me softly

"Man nennt es 'Liebe auf den ersten Blick', oder – wie die Franzosen sagen, 'coup de foudre' – diese einzigartigen Momente, in denen sich die Blicke zweier Menschen treffen und die Welt um sie herum, getrieben von einer übermächtigen Anziehungskraft, dahin zu schmelzen scheint. Nach solch einem Augenblick erlebt die in London lebende Amerikanerin Alice (Heather Graham) mit dem geheimnisvollen Adam (Joseph Fiennes) einige Wochen sexueller Ekstase und lähmender Angst; denn was als Traum beginnt, endet als Alptraum." (Presse-Text)
Erotik-Thriller

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Killing me softly 
Originaltitel: Killing me softly (USA 2002) 
Regie: Chen Kaige ("Lebewohl, meine Konkubine"); Darsteller: Heather Graham ("Austin Powers 2 - Spion in geheimer Missionarsstellung", "From Hell"; Alice Loudon), Joseph Fiennes ("Shakespeare in Love", "Duell - Enemy at the Gates"; Adam Tallis), Natascha McElhone ("Die Truman Show", "Ronin"; Deborah Tallis), Ulrich Thomsen ("Dogma 1: Das Fest", "James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug"; Klaus Schroeder), Ian Hart ("Harry Potter und der Stein der Weisen"; Daniel), Jason Hughes (Jake), Helen Grace (Lucy), Olivia Poulet (Claudia), Ronan Vibert (Mike), Ian Aspinal (Anthony), Nicholas Aaron (Clive), Amy Robbins (Sylvie), Yasmin Bannerman (Joanna), Rebecca Palmer (Michelle), Kika Markham (Mrs. Blanchard), Lucila Alves (Francoise), Oliver Ryan (Buchhändler), Tim Faraday (Polizist) u.a.; Drehbuch: Sean French, Kara Lindstrom; Produktion: Joe Medjuck, Lynda Myles, Michael Chinich; Ausführende Produktion: Tom Pollock, Ivan Reitman; Kamera: Michael Coulter; Musik: Patrick Doyle; Länge: 100 Minuten; FSK: ab 16 Jahren und feiertagsfrei; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH für Universum Film GmbH & Co. KG; Film-Homepage: http://www.killingmesoftly.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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