10. April 2003 
in Kürze: 

Johnny English

"Johnny English (Rowan Atkinson) ist britischer Agent beim MI7. Zwar ist er nicht mehr der allerjüngste und auch nicht der allerhellste Geheimdienstler im Service Ihrer Majestät, aber seine kleinen Schwächen macht er durch extremen Enthusiasmus wett. Und als Britannien vor seiner größten Krise steht, stolpert Johnny mittenhinein: Der finstere Franzose Pascal Sauvage (John Malkovich) hat die Kronjuwelen der englischen Königin in seinen Besitz gebracht und es außerdem auf den britischen Thron abgesehen. Die nationale Katastrophe beschert dem bisher eher bedeutungslosen Johnny plötzlich schnelle Autos, die neuesten Hi-Tech Gadgets und Geheiminformationen allererster Güte. Angespornt auch durch das Zusammentreffen mit der schönen Doppelagentin Lorna (Natalie Imbruglia) ist er wild entschlossen, dem hinterlistigen Sauvage den Garaus zu machen. Denn was kann einem auch besseres passieren, als sich zu verlieben und dabei noch ganz nebenbei die Nation zu retten?" (Presse-Text)

Rowan Atkinson hat selbst schon in einem James-Bond-Film mitgespielt:
Zu Anfang seiner Karriere in "Sag niemals nie" (1983) in einer komödiantischen Rolle.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Johnny English 
Originaltitel: Johnny English (GB 2002) 
Regie: Peter Howitt ("Sliding Doors - Sie liebt ihn, sie liebt ihn nicht", "startup");
Darsteller: Rowan Atkinson ("Mr. Bean", zuletzt: "Rat Race - Der nackte Wahnsinn", "Scooby-Doo"; Johnny English), John Malkovich (Pascal Sauvage), Natalie Imbruglia (Lorna Campbell), Ben Miller (Bough), Tim Pigott-Smith (Pegasus), Kevin McNally (Premierminister), Douglas McFerran (Vendetta) u.a.; Drehbuch: Neal Purvis, Robert Wade (beide: die letzten James-Bond-Filme), William Davies; Produktion: Mark Huffam; Ausführende Produzenten: Tim Bevan, Eric Fellner; Kamera: Remi Adefarasin; Länge: 87 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film von Universal Pictures im Verleih von United International Pictures GmbH; Film-Homepage: http://www.movies.uip.de/johnnyenglish


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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