30. September 2004 
in Kürze: 

In the Cut

"Jane Campion inszenierte ... die Geschichte der New Yorkerin Frannie (Meg Ryan), in deren Viertel eine Frau brutal ermordet wird. Zufällig hatte sie den Killer mit seinem späteren Opfer beim Sex beobachtet. In Erinnerung bleibt ihr ein auffälliges Tattoo an dessen Handgelenk. Bei den Ermittlungen begegnet ihr der undurchschaubare Detective Malloy (Mark Ruffalo), der dasselbe Tattoo trägt. Doch Frannie ist so fasziniert, dass sie sich auf eine leidenschaftliche Affäre mit ihm einlässt. Als weitere Frauen aus der Nachbarschaft ermordet werden, findet sich die junge Frau plötzlich in einem Katz-und-Maus-Spiel zwischen der Polizei und dem Mörder wieder..." (Presse-Text)

Thriller

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: In the Cut 
Originaltitel: In the Cut (USA 2003) 
Regie: Jane Campion ("Das Piano");
Darsteller: Meg Ryan (Frannie), Mark Ruffalo ("Vergiss mein nicht!"; Detective Malloy), Jennifer Jason Leigh (zuletzt: "Road to Perdition"), Kevin Bacon (zuletzt: "Mystic River") u.a.; Drehbuch: Jane Campion, Susanna Moore; Produktion: Nicole Kidman, Laurie Parker; Kamera: Dion Beebe; Musik: Hilmar Örn Hilmarsson; Länge: 118 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih der Senator Film Verleih GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Ich schaue nicht auf irgendeinen meiner Filme mit Vorliebe oder Stolz zurück. Ich schaue auf meine Filme allgemein zurück... Ich kann nur die Redewendung benutzen: 'Ich bin verflucht'."

("I don't look back on any film I've done with fondness or pride. I look back on my films and on the past generally ... I can only used the phrase, 'Well, I'm damned.'")

Der britische Regisseur Nicolas Roeg (15.08.1928 - 23.11.2018; "Wenn die Gondeln Trauer tragen", "Der Mann, der vom Himmel fiel")

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