20. Mai 2004 
in Kürze: 

Vergiss mein nicht!

"Wer kennt ihn nicht, den Schmerz, wenn große Gefühle zu Ende gehen? Joel (Jim Carrey) will mit Hilfe eines 'genialen' Wissenschaftlers endlich Ordnung in sein Leben bringen und seine verflossene Liebe Clementine (Kate Winslet) vergessen, die ihm immer noch so viel Kopfzerbrechen bereitet. Die Lösung: Er lässt sich mit einer neuen Behandlungsmethode einen Teil seines Gedächtnisses löschen. Während der Gehirnwäsche wird die Beziehung zu Clementine in seinem Kopf noch einmal chronologisch rückwärts abgerufen, bevor sie endgültig gelöscht wird. Doch schon bei dem Gedanken an eine unvergessliche gemeinsame Nacht rebelliert sein Unterbewusstsein und er versucht vergeblich, mit seiner Traumfrau in eine andere Realität zu flüchten. Aber als sich Joel nach dem Eingriff erneut in Clementine verliebt, ist endgültig klar, dass er diese Frau niemals aus dem Kopf kriegen wird..." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Vergiss mein nicht! 
Originaltitel: Eternal Sunshine of the Spotless Mind (USA 2004) 
Regie: Michel Gondry (bekannt als Videoclip-Regisseur);
Darsteller: Jim Carrey (Joel Barish), Kate Winslet (Clementine Kruczynski), Kirsten Dunst (zuletzt: "Mona Lisas Lächeln"; Mary), Tom Wilkinson ("Ganz oder gar nicht"; Dr. Howard Mierzwiak), Elijah Wood (Patrick), Mark Ruffalo ("You can count on me"; Stan), Jane Adams (Carrie), David Cross (Rob) u.a.; Drehbuch: Charlie Kaufman; Produktion: Steve Golin, Anthony Bregman; Ausführende Produzenten: David Bushell, Charlie Kaufman, Glenn Williamson; Kamera: Ellen Kuras; Musik: John Debney; Länge: 108 Minuten; FSK: ab 12 Jahren, feiertagsfrei; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.vergiss-mein-nicht.film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe