3. Februar 2005 
in Kürze: 

Im Feuer

"Flammendes Inferno in einem Hochhaus in Baltimore. Wie so oft in seiner Laufbahn ist Feuerwehrmann Jack Morrison (Joaquin Phoenix) von der Einheit 49 der Erste, der in die Flammen stürmt, um Überlebende zu retten. Er kommt keine Sekunde zu früh: Gerade noch gelingt es Jack, einen Mann aus einem der oberen Stockwerke in die rettende Sicherheit abzuseilen, da wird er selbst von einer Explosion drei Etagen tief mitten in den Schlund des Brandes geschleudert. Benommen bleibt er immer stärker von dem tobenden Feuer bedrängt, liegen und lässt dabei die wichtigsten Stationen seines Lebens Revue passieren. Sein Vorgesetzter und langjähriger Freund Mike Kennedy (John Travolta) lässt inzwischen draußen nichts unversucht, seinen besten Mann zu retten – und setzt dabei das eigene und das Leben seiner Männer aufs Spiel..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Im Feuer 
Originaltitel: Ladder 49 (USA 2004) 
Regie: Jay Russell ("Mein Hund Skip");
Darsteller: Joaquin Phoenix (Jack Morrison), John Travolta (Mike Kennedy), Jacinda Barrett ("Der menschliche Makel"; Linda Morrison), Morris Chestnut ("Confidence"; Tommy Drake), Jay Hernandez (Keith Perez), Robert Patrick ("Terminator 2 - Tag der Abrechnung", "Drei Engel für Charlie - Volle Power"; Lenny Richter), Balthazar Getty (Ray Gauquin), Billy Burke (Dennis Gauquin), Tim Guinee (Tony Costanzo) u.a.; Drehbuch: Lewis Colick; Produktion: Casey Silver; Ausführende Produktion: Armyan Bernstein, Manny Chavez, Anson Downes, Marty Ewing, Linda Favila, Chris Salvaterra; Kamera: James L. Carter; Länge: 115 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Buena Vista International (Germany) GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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