8. Januar 2004 
in Kürze: 

Confidence

"Der scharfsinnige und brillante Gauner Jake Vig (Edward Burns) und seine Gang erschwindeln sich bei einem Coup einige tausend Dollar. Was Jake nicht ahnt, der Betrogene - der wenig später tot aufgefunden wird - war ein Mitarbeiter des exzentrischen Gangsterbosses Winston King (Dustin Hoffman). Und der will sein Geld zurück.
Um seine Schulden zurückzubezahlen einigt sich Jake auf einen Deal mit dem 'King'. Jake plant den größten Trickbetrug seiner Karriere. Das Opfer? Ein Bankier mit engen Verbindungen zum organisierten Verbrechen. Unterstützung bekommen Jake und seine Gang von der gut aussehenden und abgebrühten Taschendiebin Lily (Rachel Weisz). Bei der Durchführung des ausgefeilten Plans, bei dem es um Unternehmenskredite, beschönigte Bilanzen und Offshore-Banking geht, muss Jake wohl oder übel mit Kings Handlanger Travis (Morris Chestnut) fertig werden. Der erweist sich als betrügerischer Partner. Zu allem Übel bekommt auch noch Jakes Erzrivale FBI-Agent Gunther Butan (Andy Garcia) von der Sache Wind und hängt sich an Jakes Fersen." (Presse-Text)

Thriller


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Confidence 
Originaltitel: Confidence (USA 2003) 
Regie: James Foley ("Fear - Wenn Liebe Angst macht", "Glengarry Glen Ross");
Darsteller: Edward Burns ("15 Minutes", "Seitensprünge in New York"; Jake Vig), Rachel Weisz (Lily), Dustin Hoffman (Winston King), Andy Garcia (FBI-Agent Gunther Butan), Morris Chestnut (Travis / Butch), Paul Giamatti (Gordo), Donal Logue (Whitworth), Luiz Guzman (Manzano), Brian Van Holt (Miles), Franky G (Lupus), Robert Forster (Morgan Price) u.a.; Drehbuch: Doug Jung; Produktion: Marc Butan, Michael Paseornek, Michael Burns, Michael Ohoven; Ausführende Produktion: Eric Kopeloff; Kamera: Juan Ruiz-Anchia; Musik: Joel High; Länge: 97 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Universum Film GmbH & Co KG; Film-Homepage: http://www.confidencethemovie.com


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe