Verschiedene Menschen treffen an einer Bushaltestelle aufeinander.
Die Busfahrerin verpasst sie, also vertreiben sie sich die Zeit bis zum
nächsten Bus damit, sich Geschichten zu erzählen. Die nun folgenden
sieben Episoden handeln von der Liebe - eine junge Frau, die mit einem
freundlich wirkenden Psychopathen im gestohlenen Krankenwagen flüchtet;
ein Mädchen aus der Oberschicht, die einen armen Metzgersohn kennenlernt;
und fünf weitere Geschichten.
Der Spielfilm war eine Gemeinschaftsarbeit sieben deutscher Jung-Regisseure,
darunter Florian Gallenberger, der 2001 für seinen Kurzfilm "Quiero
Ser" mit dem Oscar ausgezeichnet wurde.
Filmdaten
Filmtitel: Honolulu Originaltitel:
Honolulu (Deutschland 2001)
Darsteller: Eva Hassmann ("Otto der Katastrofenfilm"), Markus
Knüfken, Stefan Maaß, Mina Tander, Jochen Nickel, Daniel Brühl
("Mädchen, Mädchen"), Julia
Hummer ("Die innere Sicherheit"),
Steffen Wink ("Kai Rabe gegen die Vatikankiller"); Regie: Uschi
Ferstl, Florian Gallenberger, Saskia Jell, Vanessa Jopp ("Vergiss
Amerika"), Matthias Lehmann, Beryl Schennen, Sandra Schmidt;
Drehbuch:
Uschi Ferstl, Florian Gallenberger ("Quiero Ser"), Saskia Jell, Vanessa
Jopp ("Vergiss Amerika"),
Matthias Lehmann, Beryl Schennen, Sandra Schmidt;
Kamera:
Thomas
Erhart; Länge: 91 Minuten;
FSK: ab 12 Jahren
"Alles, was vielseitig und kleiner ist, hat überall in der Welt den Großen, den Supermärkten, Platz zu machen. Wenn Sie so wollen, war das europäische Kino immer ein Einzelhandel."
Regisseur Wim Wenders über das europäische Kino im Vergleich mit dem amerikanischen