14. Oktober 2004 
in Kürze: 

Harold and Kumar

"Freitagabend und noch keinen Plan...? Wie wär's mit 'nem anständigen Joint und einem echten White-Castle-Hamburger? An ersteres zu gelangen ist kein Problem für die WG-Genossen Harold (John Cho) und Kumar (Kal Penn). Aber der Trip zum Burgergrill in Downtown New York gerät für den schüchternen Koreaner Harold und seinen großmäuligen indischen Kumpel zur Odyssee der Peinlichkeiten. Von durchfallgeplagten Girls über rassistische Cops bis zu bibeltreuen Aussätzigen säumen die skurrilsten Gestalten den langen Weg zum verdienten Abendessen. 

Bereits sein Auftritt als geschäftstüchtiger Taj Mahal Badalandabad in der College-Komödie 'Party Animals' verschaffte Kal Penn zahlreiche Fans in Deutschland. Jetzt konnte Regisseur Danny Leiner ihn für das ... Roadmovie 'Harold & Kumar' gewinnen. Als Kumars introvertierter Freund Harold ist der Koreaner John Cho ('American Pie'-Filme) zu sehen." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Harold and Kumar 
Originaltitel: Harold and Kumar go to the white Castle (USA 2004)
alternative Schreibweise: Harold & Kumar
Regie: Danny Leiner ("Ey, Mann - wo is' mein Auto?");
Darsteller: John Cho ("American Beauty", "Solaris" (2003); Harold Lee), Kal Penn (Kumar Patel), Paula Garcés ("Clockstoppers", "Dangerous Minds - Wilde Gedanken"; Maria), David Krumholtz (Goldstein), Eddie Kaye Thomas (Rosenberg), Christopher Meloni (Freakshow), Siu Ta (Cindy Kim), Fred Willard (Dr. Willoughby), Malin Akerman (Lianne), Sandy Jobin-Bevans (Palumbo), Neil Patrick Harris als er selbst u.a.; Drehbuch: Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg; die deutschen Synchronsprecher für Kal Penn: Rick Kavanian, für John Cho: Oliver Pocher; Produktion: Greg Shapiro, Nathan Kahane; Kamera: Bruce Douglas Johnson; Musik: David Kitay; Länge: 88 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.harold-und-kumar.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er war einer der großen deutschen Filmhistoriker, hellsichtig, leidenschaftlich, präzise. Aus dem Münchner Filmmuseum, das er von 1973 bis 1994 leitete, machte er einen Ort für alle, die das Kino lieben und verstehen wollen, wie es funktioniert. Zusammen mit seiner Frau Frieda Grafe setzte er neue Maßstäbe für die Reflexion über den Film als Kunstform. Durch umfangreiche Retrospektiven schärfte er den Blick auf die Werke bedeutender Filmemacher, aber auch für die Komplexität des Genre-Kinos. Er rekonstruierte Klassiker wie 'M' oder 'Metropolis' und schuf damit ein Bewusstsein für den Reichtum des Stummfilms."

Aus dem SPIEGEL-Nachruf zum Tode des Filmpublizisten
und -kritikers Enno Patalas (15.10.1929 - 07.08.2018)

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