25. Juli 2002 
in Kürze: 

Party Animals ...
Wilder geht's nicht!

"Van Wilder (Ryan Reynolds) ist am Coolidge College voll in seinem Element, und wenn es nach ihm ginge, könnte das selbst nach sieben Jahren Studium ewig so weiter gehen. Doch sein Vater sieht das ganz anders und streicht ihm kurzerhand die monatlichen Apanagen. Van Wilder muss also eine neue Geldquelle auftun und beschließt, das zu machen, was er am besten kann: Parties organisieren. Schnell macht er sich damit auf dem Campus einen Namen geradezu legendären Ausmaßes. Die Journalismus-Studentin Gwen Pearson (Tara Reid) hat das zweifelhafte Vergnügen, eine Reportage über Van Wilder, den 'König von Coolidge', schreiben zu müssen. Sie findet ihn alles andere als anziehend und macht sich widerwillig an die Arbeit. Nach und nach wird sie immer weiter in Van Wilders Party-Welt gezogen, und es kommt wie es kommen muss: Mit der Zeit entdeckt Gwen das wahre Gesicht hinter dem College-Mythos Van Wilder und erliegt schließlich seinem Charme." (Presse-Text)
Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Party Animals ... Wilder geht's nicht! Originaltitel: Van Wilder (USA 2002) 
Regie: Walt Becker; Darsteller: Ryan Reynolds (Van Wilder), Tara Reid (Gwen Pearson), Tim Matheson (Vance Wilder, Sr.), Teck Holmes (Hutch), Kal Penn (Taj Mahal Badalandabad), Daniel Cosgrove (Richard Bagg), Emily Rutherford (Jeannie Jacobs), Paul Gleason (Professor McDoogle), Curtis Armstrong (Campus-Polizist), Deon Richmond (Mini Cochran), Alex Burns (Gordon), Chris Owen (Selbstmord-Kandidat), Sophia Bush (Sally) u.a.; Drehbuch: Brent Goldberg, David T. Wagner; Produzenten: Robert L.Levy, Peter Abrams, Andrew Panay, Jonathon Komack Martin; Ausführende Produzenten: Kirk D’Amico, Philip von Alvensleben, Lucas Foster; Kamera: James Bagdonas; Länge: 93 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Constantin Film


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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