26. Februar 2004 
in Kürze: 

Garage Days

"Seit Freddy (Kick Gurry) von einem musikalisch enthemmten Punk in die Freuden der Live-Performance eingeführt wurde, hat er einen großen Traum: Mit seiner eigenen Band will er Sydneys Rockszene erobern - zumindest aber den ersten Gig landen. Als er Australiens erfolgreichsten Bandmanager kennen lernt, glaubt sich Freddy am Ziel. Doch der Branchen-Guru lässt die Garagenrocker zappeln: Ohne professionelles Demo-Tape läuft bei ihm gar nichts. Ausgerechnet jetzt aber ist die Band völlig pleite und ihre Mitglieder obendrein durch ein heftig rotierendes Beziehungskarussell abgelenkt: Leadgitarrist Joe (Brett Stiller) betrügt seine Freundin Kate (Maya Stange). Auf Kate wiederum hat Freddy ein Auge geworfen. Dessen Flamme, Bassistin Tanya (Pia Miranda), ist deshalb stinksauer auf ihn. Drummer Lucy (Chris Sadrinna) schließlich beobachtet alles still, wenngleich von Drogen stimuliert, bis auch er in der Liebe den perfekten Rausch entdeckt. Es geht also rund zwischen Rock und Riffs. Doch trotz dieser Turbulenzen glaubt Freddy an die Band - und an seine Zukunft mit Kate..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Garage Days 
Originaltitel: Garage Days (Australien / USA 2002) 
Regie: Alex Proyas ("The Crow - Die Krähe", "Dark City");
Darsteller: Kick Gurry (Freddy), Maya Stange (Kate), Pia Miranda (Tanya), Brett Stiller (Joe), Chris Sadrinna (Lucy), Andy Anderson (Kevin), Marton Csokas ("Der Herr der Ringe"-Filme, "xXx - Triple-X"; Shad Kern), Yvette Duncan (Angie), Russell Dykstra ("Lantana"; Bruno), Tiriel Mora (Thommo), Holly Brisley (Scarlet), Matthew Le Nevez (Toby), Dave Cotsios (Sprimp-Leadgitarrist), Chris "Skinner" MacGuire (Sprimp-Schlagzeuger), Scott Ryper (Sprimp-Bassist), Natalie Jain (Destine), Anne Grigg (Tanya Mutter), Gunther Berghofer (Tanyas Vater), William Sayer (Little Freddy), Rasphal Singh (Swami), Peter Cudlipp und Sandra Campbell (Musiklehrer), Vanessa Williams (Freddys Mutter) u.a.; Drehbuch: Dave Warner, Alex Proyas, Michael Udesky; Produktion: Topher Dow, Alex Proyas; Koproduktion: Adrienne Read; Kamera: Simon Duggan; Musik: David McCormack, Andrew Lancaster, Antony Partos; Länge: 106 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany; Film-Homepage: http://www.garagedays.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe