15. Januar 2004 
in Kürze: 

Der Einsatz

"James Clayton (Colin Farrell), Spitzenabsolvent einer Elite-Uni und Entwickler einer wegweisenden Computersoftware, wird von CIA-Scout Walter Burke (Al Pacino) für die 'Agency' angeworben. Im Ausbildungslager, die 'Farm' genannt, trifft James auf die geheimnisvolle und attraktive Layla (Bridget Moynahan). Völlig unerwartet wird er am Ende der harten Ausbildung wegen Nichteignung aus der 'Farm' entlassen.

Kurz danach taucht Burke mit einem undurchsichtigen Auftrag auf: James soll für die CIA einen 'Maulwurf' in den eigenen Reihen ausfindig machen. Er akzeptiert. Und plötzlich erscheint auch Layla wieder auf der Bildfläche, die mittlerweile ebenfalls bei der CIA arbeitet. Sie verstricken sich in eine leidenschaftliche Liebesgeschichte. Doch wer ist Layla wirklich und auf welcher Seite steht sie? Es beginnt ein gefährliches, atemloses Vexierspiel um Loyalität, Verrat, Gier und Liebe, in dessen Verlauf es nur eine Gewissheit gibt: 'Nichts ist, wie es scheint'." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Der Einsatz 
Originaltitel: The Recruit (USA 2002) 
Regie: Roger Donaldson ("Thirteen Days");
Darsteller: Al Pacino (Walter Burke), Colin Farrell (zuletzt: "S.W.A.T. - Die Spezialeinheit"; James Clayton), Bridget Moynahan ("Coyote Ugly", "Der Anschlag"; Layla Moore), Gabriel Macht ("Im Fadenkreuz - Allein gegen alle", "Bad Company"; Zach), Karl Pruner (Slayne) u.a.; Drehbuch: Roger Towne, Kurt Wimmer, Mitch Glazer; Produktion: Roger Birnbaum, Jeff Apple, Gary Barber; Ausführende Produzenten: Jonathan Glickman, Ric Kidney; Kamera: Stuart Dryburgh; Musik: Klaus Badelt; Länge: 115 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.der-einsatz.film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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