22. März 2001 
in Kürze: 

Thirteen Days

Roger Donaldsons Film befasst sich mit der Kuba-Krise 1962 aus der Sicht des Präsidenten-Beraters Ken O'Donnell, dargestellt von Kevin Costner: In einer Form, die an Dokumentarfilme angelehnt ist, werden die dreizehn Tage von der Entdeckung der sowjetischen Atomwaffen auf Castros Kuba bis zur Beendigung des Konflikts mit der beiderseitigen Abrüstung der Waffen Chruschtschows auf Kuba als auch der in der Türkei stationierten amerikanischen Raketen detailliert wiedergegeben.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Thirteen Days Originaltitel: Thirteen Days (USA 2001)  
Darsteller: Kevin Costner (Kenneth P. O´Donnell), Bruce Greenwood (John F. Kennedy), Steven Culp (Robert F. Kennedy), Dylan Baker (Robert McNamara), Michael Fairman (Adlai Stevenson), Henry Strozier (Dean Rusk), Frank Wood (McGeorge Bundy), Kevin Conway (General Curtis LeMay), Tim Kelleher (Ted Sorensen), Len Cariou (Dean Acheson), Lucinda Jenney (Helen O'Donnell), Olek Krupa (Andrej Gromyko); Ed Lauter (General Marshall Carter), James Karen (George Ball) u.a.; Regie: Roger Donaldson; Drehbuch: David Self; Produktion: Armyan Bernstein, Peter O. Almond, Kevin Costner; Ausführende Produktion: Ilona Herzberg, Michael de Luca, Thomas A. Bliss, Marc Abraham; Koproduktion: Paul Deason, Mary Montifiore; Kamera: Andrzej Bartkowiak; Schnitt: Conrad Buff; Musik: Trevor Jones; Länge: 145 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; im Verleih der Kinowelt Filmverleih GmbH; Film-Homepage: http://www.thirteendays.de

Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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