31. Januar 2002 
in Kürze: 

Im Fadenkreuz - Allein gegen alle

"Bosnien-Herzegowina, Mitte der 90er Jahre. US-Kampfpilot Chris Burnett (Owen Wilson) befindet sich zusammen mit seinem Partner Michael Stackhouse (Gabriel Macht) auf einem Erkundungsflug über gefährlichem Territorium, als sie illegale militärische Aktivitäten entdecken.
Lokar (Olek Krupa), Kommandant der serbischen Soldateska, zögert keine Sekunde: Er lässt den US-Jet kurzerhand abschießen. Mittels Schleudersitz retten sich die beiden Piloten, doch bei der Landung bricht sich Stackhouse ein Bein. Während Burnett die Gegend erkundet, töten die Freischärler den hilflos am Boden liegenden US-Marine.
Panisch ergreift Burnett die Flucht, die serbischen Milizen dicht auf seinen Fersen. Per Funk informiert er seinen Vorgesetzten, Admiral Reigart (Gene Hackman), der mit seiner Truppe auf einem US-Flugzeugträger vor der Küste stationiert ist. Doch dem sind die Hände gebunden: Aus politischen Gründen darf er keine Rettungsaktion starten. Burnett muss sich alleine bis zur nächsten UNO-Schutzzone durchschlagen …" (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Im Fadenkreuz - Allein gegen alle Originaltitel: Behind Enemy Lines (USA 2001) 
Darsteller: Owen Wilson ("Zoolander", "The Minus Man"; Chris Burnett), Gene Hackman ("The French Connection - Brennpunkt Brooklyn", "Bonnie und Clyde"; Admiral Reigart), Joaquim de Almeida (Admiral Piquet), David Keith (O'Malley), Olek Krupa (Lokar), Gabriel Macht (Michael Stackhouse), Charles Malik Whitfield (Rodway), Vladimir Mashkov (Scharfschütze) u.a.; Regie: John Moore; Drehbuch: Zak Penn, David Veloz nach der Story von James und John Thomas; Kamera: Brendan Galvin; Schnitt: Paul Martin Smith; Musik: Don Davis; Produzent: John Davis; Ausführende Produzentin: Stephanie Austin; Ausführender Produzent: Wyck Godfrey; Koproduzent: T. Alex Blum; Produktion: Davis Entertainment Company; Länge: 105 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; Film-Homepage: http://www.imfadenkreuz-derfilm.de; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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