18. März 2004 
in Kürze: 

Drumline

"Als der junge Devon (Nick Cannon) aus New Yorks Schwarzenviertel Harlem ein Musik-Stipendium an der Atlanta A&T University erhält, geht für den ehrgeizigen Hip-Hop-Drummer ein Traum in Erfüllung. Doch schon bald muss er erfahren, dass Talent nicht alles ist. Will man in der Marschmusik-Band von Dr. Lee (Orlando Jones) Erfolg haben, muss man sich seinem Konzept 'Eine Band, ein Sound' unterordnen. Doch genau das fällt dem Heißsporn unglaublich schwer. Immer wieder eckt er bei seinem Sektionsleiter Sean (Leonard Roberts) an und versucht, sich bei diversen Sportveranstaltungen in den Vordergrund zu spielen.

Dem Publikum und dem Präsidenten der Uni gefällt Devons unkonventioneller Stil außerordentlich gut, doch Dr. Lee hält an seinen Prinzipien fest. Als dann auch noch herauskommt, dass der hoch talentierte Trommler keine Noten lesen kann, wird er aus der Band geworfen und soll jetzt die Schulbank drücken! Das sieht er ganz und gar nicht ein, und selbst die neue Freundin Laila (Zoë Saldana), die bezaubernde Leiterin der Tanzgruppe, kann ihn nicht dazu überreden. Eines aber steht fest: Wenn Devon nicht bereit ist, sich anzupassen, kann er seine Karriere als Musiker ein für alle Mal vergessen und er wird nie mehr in die Drumline zurückkehren ..." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Drumline 
Originaltitel: Drumline (USA 2002) 
Regie: Charles Stone III;
Darsteller: Nick Cannon (Devon), Zoë Saldana ("Ran an die Braut", "Britney Spears - Not a Girl"; Laila), Orlando Jones ("Evolution", "Die doppelte Nummer"; Dr. Lee), Leonard Roberts (Sean), GQ (Jayson), Jason Weaver (Ernest), Earl C. Poitier (Charles), J. Anthony Brown (Mr. Wade) u.a.; Drehbuch: Tina Gordon Chism, Shawn Schepps; Produktion: Wendy Finerman, Timothy M. Bourne, Jody Gerson; Ausführende Produktion: Dallas Austin, Greg Mooradian; Kamera: Shane Hurlbut; Musik: John Powell; Länge: 119 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany; Film-Homepage: http://www.drumline-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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