23. August 2001 
in Kürze: 

Ran an die Braut

"Für Berke (Ben Foster) ist es die perfekte Liebe, das perfekte Highschool-Glück mit dem perfekten Mädchen, bis seine Freundin Allison (Melissa Sagemiller) ihm plötzlich den perfekten Laufpass gibt. Der Boden tut sich auf unter Berkes Füßen, und während er noch im Fallen sein zerbrochenes Herz festzuhalten versucht, hat Allison sich schon einen Neuen geangelt: den Ex-Boygroup-Sänger 
Striker (Shane West). Und wie das so ist, wenn es einen einmal erwischt hat, stolpert Berke auch weiterhin von einer Demütigung in die nächste. Was nicht unwesentlich damit zu tun hat, dass er sich bei seinen Bemühungen, Allison zurückzugewinnen, laufend zum Narren macht. Die Versuche seiner Freunde, ihn mit anderen Mädchen zusammen zu bringen, führen ebenfalls nur zu einer Reihe von Katastrophen. So scheint der liebeskranke Berke schon zum ewigen Loser gestempelt als ausgerechnet von Kelly (Kirsten Dunst), der kleinen Schwester seines besten Freundes, unerwartete Hilfe kommt." (Presse-Text)
Teenagerkomödie aus der Feder des "Eine wie keine"-Autoren R. Lee Fleming jr.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Ran an die Braut Originaltitel: Get over it (USA 2001) 
Regie: Tommy O'Haver; Darsteller: Kirsten Dunst ("The Virgin Suicides"; Kelly), Ben Foster (Berke), Melissa Sagemiller (Allison), Sisqó (Dennis), Shane West (Striker), Colin Hanks (Felix), Zoe Saldana (Maggie), Mila Kunis (Basin), Swoosie Kurtz (Beverly Landers), Ed Begley jr. (Frank Landers), Martin Short (Dr. Desmond Forrest Oates), Carmen Electra (Mistress Moira), als sie selbst: Vitamin C, Coolio; Produzenten: Michael Burns, Marc Butan, Paul Feldsher; Ausführende Produzenten: Jeremy Kramer, Jill Sobel Messick; Co-Produzenten: Richard Hull, Leanna Creel, Louise Rosner; Kamera: Maryse Alberti; Schnitt: Jeff Betancourt; Musik: Steve Bartek; Kostüme: Mary Jane Fort; Casting: Justine Baddeley; Drehbuch: R. Lee Fleming jr.; Länge: 87 Minuten; FSK: ab 6 Jahren 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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