19. Juli 2001 
in Kürze: 

Evolution

Der junge Feuerwehrmann Wayne Green (Seann William Scott) probt in der Wüste von Arizona gerade für sich selbst Brandbekämpfung und die Lebensrettung einer Gummipuppe aus einem brennenden Schuppen, als genau dort ein Meteorit hinein schlägt. Die Naturwissenschaftler Ira Kane (David Duchovny) und Harry Block (Orlando Jones) entdecken am abgestürzten Himmelskörper unbekannte Organismen. Sie stellen Fürchterliches fest: Die Mikroben sind in der Lage, Evolutionsschritte in Rekordzeit zu absolvieren, und schon wimmelt es in der nächsten Umgebung von Dinosauriern. General Woodman (Ted Levine) ist nicht Herr der Lage: Er hat zwar den gesamten Bereich abgeriegelt, hört aber nicht auf die Biologen, dass die Wesen sich trotzdem über ganz Arizona und drüber hinaus ausweiten können. Nur Alison Reed (Julianne Moore) schenkt ihnen Glauben. Zusammen mit Wayne bilden sie ein Team an Alien-Busters. 
David Duchovny nimmt mit der Rolle des außerirdische Wesen jagenden Biologen sein "Akte X"-Image auf die Schippe. Komödie von Ivan Reitman ("Ghostbusters").

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Evolution Originaltitel: Evolution (USA 2001) 
Darsteller: David Duchovny ("Akte X"; Ira Kane), Julianne Moore ("Hannibal"; "Magnolia"; Alison Reed), Orlando Jones ("Die doppelte Nummer"; Harry Block), Seann William Scott ("American Pie", "Road Trip"; Wayne Green), Ted Levine ("Das Schweigen der Lämmer"; General Woodman), Ethan Suplee ("Blow"; Deke), als Gast: Dan Aykroyd ("Blues Brothers", "Ghostbusters"; Gouverneur Lewis); Regie: Ivan Reitman ("Ghostbusters"); Drehbuch: Don Jacoby; Kamera: Michael Chapman; Länge: 102 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; Verleih: Columbia Tristar


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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