25. Dezember 2003 
in Kürze: 

Down with Love - Zum Teufel mit der Liebe

"Mitten hinein in die heile, bonbonfarbene Welt der sechziger Jahre platzt die bislang unbekannte Autorin Barbara Novak (Renée Zellweger) mit ihrem höchst skandalösen Buch 'Down with Love'. Darin propagiert sie Sex ohne Liebe, Selbstbestimmung und die absolute Gleichstellung der Frauen. Ein Affront!

So eine Furie kann ja nur eine dröge alte Jungfer sein, denkt sich Star-Journalist und Casanova Catcher Block (Ewan McGregor) und macht sich mit unlauteren Mitteln an die Demontage der Ikone von Millionen Frauen. Doch der Schürzenjäger rechnet nicht mit den perfiden Machenschaften seiner Kontrahentin." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Down with Love - Zum Teufel mit der Liebe 
Originaltitel: Down with Love (USA 2003) 
Regie: Peyton Reed ("Girls United");
Darsteller: Renée Zellweger (zuletzt: "Chicago"; Barbara Novak), Ewan McGregor (Catcher Block), David Hyde Pierce ("Der König der Fischer", "Voll frontal"; Peter McMannus), Sarah Paulson ("Was Frauen wollen"; Vikki Hiller), Rachel Dratch (Gladys), Jack Plotnik (Maurice), als Gast: Tony Randall ("Bettgeflüster"; Theodore Banner) u.a.; Drehbuch: Eve Ahlert, Dennis Drake; Produktion: Bruce Cohen, Dan Jinks; Ausführende Produzenten: Paddy Cullen, Arnon Milchan; Kamera: Jeff Cronenweth; Musik: Marc Shaiman; Länge: 102 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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