9. Januar 2003 
in Kürze: 

Die Herrschaft des Feuers

"Der zwölfjährige Quinn begleitet seine Mutter (Alice Krige), eine Bauingenieurin, zur Arbeit, als er ein riesiges, Feuer speiendes Ungeheuer aus seinem Jahrtausende währenden Tiefschlaf weckt. Ein Ereignis mit katastrophalen Folgen...
Jahrzehnte später: Die Menschheit ist fast ausgerottet. Die Nachfahren des vor Jahren geweckten Drachen haben die Herrschaft über die Erde übernommen. Die gefährlichen Kreaturen, denen selbst modernste Waffen nichts anhaben können, sind extrem hoch entwickelt und erschreckend intelligent. Der mittlerweile 32-jährige Quinn (Christian Bale) fühlt sich verantwortlich für die wenigen Menschen, die das Inferno überlebt haben, doch die Situation scheint aussichtslos. Als der Amerikaner Van Zan (Matthew McConaughey) auftaucht und behauptet, er wisse, wie die übermächtige Bedrohung vernichtet werden kann, traut ihm Quinn zunächst nicht. Doch die Zeit drängt und der Kampf um das Überleben der Menschheit hat begonnen..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die Herrschaft des Feuers 
Originaltitel: The Reign of Fire (USA 2002) 
Regie: Rob Bowman; Darsteller: Matthew McConaughey ("Contact", "Dämonisch"; Denton Van Zan), Christian Bale ("Velvet Goldmine", "American Psycho"; Quinn Abercromby), Izabella Scorupco ("James Bond 007 - GoldenEye"; Alex Jensen), Gerard Butler (Dave Creedy), Alice Krige u.a.; Drehbuch: Matt Greenberg, Terry Hayes nach der Story von Gregg Chabot und Kevin Peterka; Produktion: Richard D. Zanuck, Lili Fini Zanuck, Roger Birnbaum, Gary Barber; Koproduzenten: Dean Zanuck, Derek Evans; Ausführender Produzent: Jonathan Glickman; Musik: Edward Shearmur; Länge: 102 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Buena Vista Int.; Film-Homepage: http://www.herrschaft-des-feuers.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe