10. Juli 2003 
in Kürze: 

Der letzte Lude

"Stullen-Verkäufer und Möchtegern-Zuhälter Andy Ommsen (Lotto King Karl) soll im Auftrag eines Unterwelt-Königs auf die hübsche Go-Go-Tänzerin Anica (Alexandra Neldel) aufpassen. Andys Aufgabe wird dadurch erschwert, dass Schauspieler Timo (Tobias Schenke) ihm die ganze Zeit über die Schulter schaut, um für eine Hauptrolle als Zuhälter zu recherchieren. Weil er Andy für den gefährlichsten Luden des Kiez hält, glaubt er von ihm lernen zu können, wie man im Rotlichtmilieu spricht, sich bewegt und dafür sorgt, dass die ganze Welt einem zu Füßen liegt. Dabei verfügt Andy neben seiner großen Klappe vor allem über das Talent, sich und seine Umwelt in peinliche Situationen zu manövrieren. Aber selbst in den brenzligsten Situationen behält Andy einen kühlen Kopf - frei nach dem Motto: Du hast keine Chance, also nutze sie. So lernen Andy, Anica und Timo eine Menge über das Leben, die Liebe und den intimsten Ort, an dem man eine Safe-Kombination finden kann..." (Presse-Text)

Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Der letzte Lude 
Originaltitel: Der letzte Lude (Deutschland 2002) 
Regie: Stephen Manuel;
Darsteller: Lotto King Karl (Andy Ommsen), Alexandra Neldel ("Bang Boom Bang", "Lammbock"; Anica), Tobias Schenke (zuletzt: "Knallharte Jungs"; Timo), Erdal Kacar (Slobo), Axel Wedekind (Milan), Luca Maric (Zoran) u.a.; Drehbuch: Matthias Dinter, Martin Ritzenhoff; Produzenten: Mischa Hofmann, Philip Voges; Kamera: Stephan Schuh ("Der Schuh des Manitu"); Musik: Karl-Michael Witzel; Länge: 90 Minuten; FSK: ab 12 Jahren, nicht feiertagsfrei; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.der-letzte-lude.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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