19. Juli 2001 
in Kürze: 

Der Schuh des Manitu

"Der Apachen-Häuptling Abahachi (Michael "Bully" Herbig) und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) sind im Wilden Westen zuständig für Frieden und Gerechtigkeit. Als Abahachi bei den Schoschonen einen Kredit zur Finanzierung eines Stamm-Lokals aufnimmt, beginnen die Schwierigkeiten: Er gerät an den Gauner Santa Maria (Sky du Mont), der ihm nicht nur eine Schrottfassade andreht und mit dem geliehenen Geld durchbrennt, sondern die Blutsbrüder bei den Schoschonen auch noch anschwärzt. So kommt es dazu, dass im Land, wo die Schoschonen wohnen, der 'Klappstuhl' ausgegraben wird..." (Presse-Text). 
Zweite Komödie unter der Regie von Michael "Bully" Herbig nach "Erkan & Stefan" (2000).
Der Film wird ab 6. Juli 2002 erneut in den deutschen Kinos gezeigt.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Der Schuh des Manitu Originaltitel: Der Schuh des Manitu (Deutschland 2001) Darsteller: Michael "Bully" Herbig (Abahachi / Winnetouch), Christian Tramitz (Ranger), Marie Bäumer (Uschi), Sky du Mont (normalerweise Sky Dumont ("Eyes wide shut"); Santa Maria), Hilmi Sözer (Hombre), Rick Kavanian (Dimitri), Tim Wilde ("LiebesLuder"; John), Siegfried Terpoorten (Jim), Irshad Panjatan (Häuptling "Listiger Lurch") u.a.; Regie: Michael "Bully" Herbig; Drehbuch: Michael "Bully" Herbig, Alfons Biedermann, Rick Kavanian, Murmel Clausen; Kamera: Stephan Schuh; Produktion: Michael "Bully" Herbig, Michael Wolf; Länge: 87 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; Verleih: Constantin Film; Film-Homepage: http://www.derschuhdesmanitu.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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