22. August 2002 
in Kürze: 

Bad Company
- Die Welt ist in guten Händen

"Gaylord Oakes (Anthony Hopkins) ist ein erfahrener CIA-Agent, Jake Hayes (Chris Rock) ein ausgebuffter Buchmacher, der mit Vorliebe am Rande der Legalität operiert. Was die beiden ungleichen Männer verbindet, ist Jakes hochintelligenter Zwillingsbruder. Der war beim CIA als Topagent mit der heiklen Mission betraut, einen komplizierten und hochsensiblen Waffendeal auszuhandeln. Doch Jakes Bruder fällt einem Mordanschlag zum Opfer und Ersatz muss her. Die Wahl fällt nicht schwer: Jake soll in die Rolle seines Bruders schlüpfen und den Auftrag zu einem guten Ende führen. Neun Tage bleiben CIA-Veteran Oakes, um aus dem notorischen Plappermaul einen seriösen Agenten zu machen. Eine nicht ganz alltägliche Aufgabe, die selbst einen Profi wie Oakes vor immer neue und mehr als ungewöhnliche Herausforderungen stellt." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Bad Company - Die Welt ist in guten Händen Originaltitel: Bad Company (USA 2002) 
Regie: Joel Schumacher; Darsteller: Anthony Hopkins (Gaylord Oakes), Chris Rock ("Dogma", "Nurse Betty"; Jake Hayes / Kevin Pope), Matthew Marsh (Dragan Adjanic), Gabriel Macht (Seale), Kerry Washington (Julie), Garcelle Beauvais-Nilon (Nicole), Peter Stormare (Adrik Vas), John Slattery (Roland Yates) u.a.; Drehbuch: Jason Richman, Michael Browning nach der Story von Gary Goodman und David Himmelstein; Produzenten: Jerry Bruckheimer ("Pearl Harbor"), Mike Stenson; Ausführende Produzenten: Chad Oman, Clayton Townsend, Lary Simpson, Gary Goodman; Kamera: Dariusz A. Wolski; Musik: Trevor Rabin; Länge: 117 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von Buena Vista International; Film-Homepage: http://www.badcompany-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 

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Zitat

"Kino muß ein Erlebnis sein, über das man sich aufregt - positiv oder negativ. Und wenn in einem Erlebnis, sagen wir wie 'Natural Born Killers', 80 Minuten nur geschrien und gemordet wird, dann ist das legitim. ... Die Probleme mit der Gewalt beginnen immer erst, wenn die Menschen über das Phänomen nicht aufgeklärt werden, wenn man ihnen verweigert, darüber nachzudenken, und sie tabuisiert."

Film- und Theaterregisseur Christoph Schlingensief (24.10.1960 - 21.08.2010) [DER SPIEGEL 8 /1995]

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