14. April 2005 
in Kürze: 

Der Babynator

"Er ist Spezialist für die gefährlichsten Einsätze auf der ganzen Welt. Nichts und niemand kann den Elitesoldaten Shane Wolfe (Vin Diesel) zum Kapitulieren bringen. Doch diesmal führt seine Mission den hart gesottenen Navy S.E.A.L. auf ein bisher völlig unbekanntes Terrain.

Sein Auftrag: Shane soll die Familie eines ermordeten Wissenschaftlers schützen. Zähneknirschend tauscht er Waffen, Präzisionsgeräte und Spezialfahrzeuge gegen Brotbüchsen, Saftkartons, Windeln und einen Mini-Van. Doch die rebellische Zoe (Brittany Snow), der verschlossene Seth (Max Thierot), die Ninja-verrückte Lulu (Morgan York) sowie der kleine Peter und Baby Tyler weisen den kernigen Kämpfer immer wieder in seine Schranken – von Helga (Carol Kane), dem rumänischen Kindermädchen, ganz zu schweigen. Schon bald kämpft Shane an zwei Fronten: gegen das Böse in der Welt und gegen das Chaos im Haus. Und als er merkt, dass Babysitting kein Kinderspiel ist, muss er die wichtigste Mission seines Lebens erfüllen: Teil dieser aus den Fugen geratenen Familie zu werden und sie wieder zusammenzuführen..."
(Text: BVI)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Der Babynator 
Originaltitel: The Pacifier (USA 2004) 
Regie: Adam Shankman ("Wedding Planner", "Haus über Kopf");
Darsteller: Vin Diesel (Shane Wolfe), Lauren Graham ("Bad Santa"; Direktorin Claire Fletcher), Faith Ford (Julie Plummer), Britanny Snow (Zoe), Max Thieriot (Seth), Chris Potter (Capt. Bill Fawcett), Carol Kane (Helga), Brad Garrett (Vizedirektor Murney), Morgan York ("Im Dutzend billiger"; Lulu), Keegan Hoover (Peter), Tate Donovan (Howard Plummer) u.a.; Drehbuch: Thomas Lennon, Robert Ben Garant; Produktion: Roger Birnbaum, Gary Barber, Jonathan Glickman; Ausführende Produzenten: Adam Shankman, Jennifer Gibgot, Derek Evans, Garrett Grant, George Zakk; Kamera: Peter James; Musik: John Debney; Länge: 95 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von Buena Vista International (Germany) GmbH; Film-Homepage: http://www.der-babynator.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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