18. November 2004 
in Kürze: 

Bad Santa

"Das hat Weihnachten nicht verdient: Willie T. Stokes (Billy Bob Thornton) ist der verdorbenste Weihnachtsmann, den man sich vorstellen kann. Dieser Santa säuft, er flucht, er hurt herum. Er kommt regelmäßig zu spät, er beschimpft die Kinder, die sich auf seinen Schoß setzen. Doch damit nicht genug: Obendrein nutzt Willie seine alljährliche Anstellung als Kaufhaus-Weihnachtsmann zur Tarnung, um mit seinem Kompagnon, dem kleinwüchsigen, aber nicht minder unflätigen Marcus (Tony Cox), am Heiligen Abend nach getaner Abend den Safe des Kaufhauses zu knacken und sich mit der Beute aus dem Staub zu machen. Böser Santa! Doch in diesem Jahr wird sich alles ändern: Denn diesmal haben es Willie und Marcus nicht nur mit einem argwöhnischen Einkaufszentrum-Manager (John Ritter) und einem verschlagenen Kaufhausdetektiv (Bernie Mac) zu tun, sondern auch mit dem überaus attraktiven Weihnachtsmann-Fan Sue (Lauren Graham) und einem unschuldigen Jungen (Brett Kelly), der einfach nicht aufhören will, an Santa zu glauben, auch wenn der ganz schlimme Dinge tut. Mal sehen, vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Bad Santa 
Originaltitel: Bad Santa (USA / Deutschland 2003) 
Regie: Terry Zwigoff ("Ghost World");
Darsteller: Billy Bob Thornton (Willie T. Stokes), Tony Cox (Marcus), Lauren Graham (Sue), Brett Kelly (Kind), John Ritter (+ 2003; "Skin Deep - Männer haben's auch nicht leicht"; Bob Chipeska), Bernie Mac (Gin Slagel), Lauren Tom (Lois), Ajay Naidu, Alex Borstein u.a.; Drehbuch: Glenn Ficarra, John Requa; Produktion: John Cameron, Sarah Aubrey, Bob Weinstein; Ausführende Produktion: Joel Coen und Ethan Coen; Kamera: Jamie Anderson; Musik: David Kitay; Länge: 92 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Columbia TriStar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.badsanta-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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