27. März 2003 
in Kürze: 

24 Stunden Angst

"24 Stunden im Leben eines Menschen sind eine kurze Zeit. Für den Starmediziner Dr. Will Jennings (Stuart Townsend) und seine Frau Karen (Charlize Theron) werden die nächsten 24 Stunden allerdings zu den längsten ihres Lebens:
Während Will sich auf einem Ärztekongress feiern lässt, wird seine Tochter Abby (Dakota Fenning) gekidnappt, und die Eltern sehen sich mit einem unglaublich raffiniert ausgeklügelten Entführungsplan konfrontiert: In 24 Stunden sind die Entführer im Besitz des Lösegeldes - oder nicht. Danach wird alles vorbei ein - so oder so.
Für Joe Hicker (Kevin Bacon), seine Frau Cheryl (Courtney Love) und seinen Cousin Marvin (Pruitt Taylor Vince) soll es das perfekte Kidnapping werden.
Vier Mal schon haben die drei ihren Plan durchgezogen, und jetzt kommt das Finale!" (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: 24 Stunden Angst 
Originaltitel: Trapped (USA / Deutschland 2002) 
Regie: Luis Mandoki ("Message in a Bottle", "Angel Eyes"); Darsteller: Charlize Theron ("Gottes Werk und Teufels Beitrag", "Im Bann des Jade Skorpions"; Karen Jennings), Kevin Bacon (Joe Hicker), Courtney Love (Cheryl Hicker), Stuart Townsend ("Alles über Adam"; Dr. Will Jennings), Pruitt Taylor Vince (Marvin), Dakota Fenning (Abby Jennings) u.a.; Drehbuch: Greg Iles nach seinem Roman; Länge: 105 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von Senator Film; Film-Homepage: http://www.24stundenangst-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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