3. April 2003 
in Kürze: 

Voll verheiratet

"Die Flitterwochen sind die schönsten Tage im Leben eines Ehepaars – denkt man. Doch die verwöhnte Kunsthistorikerin Sarah McNerney (Brittany Murphy) und der Radiomoderator Tom Leezak (Ashton Kutcher) erleben während ihres Honeymoons einen Trip in die Hölle. Es fängt ganz harmlos an, als Tom den Kopf seiner frisch vermählten beim Tragen über die Schwelle versehentlich gegen den Türrahmen donnert, steigert sich, als Sarah in der Hochzeitsnacht plötzlich von einer Sex-Blockade übermannt wird, und erreicht seinen vorläufigen Höhepunkt, als eine resolute Rentnerin mit ihrem Wagen das Auto des jungen Ehepaares in den Abgrund rammt. Dass die Harmonie zwischen den beiden durch das Auftauchen von Sarahs Ex (Christian Kane) nicht gerade verbessert wird, versteht sich von selbst. Und so ziehen Sarah und Tom eine Schneise der Verwüstung durch romantische europäische Landschaften. Wo sie waren, bleibt verbrannte Erde zurück. Venedig kann restauriert werden, doch lassen sich gebrochene Herzen wieder kitten?" (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Voll verheiratet 
Originaltitel: Just married (USA 2003) 
Regie: Shawn Levy; Darsteller: Ashton Kutcher ("Ey Mann, wo is' mein Auto?"; Tom), Brittany Murphy ("8 Mile"; Sarah), Christian Kane (Peter Prentiss), David Moscow (Kyle), Monét Mazur ("40 Tage und 40 Nächte"; Lauren), David Rasche (Serie "Sledge Hammer"; Mr. McNerney), Thad Luckinbill (Willie McNerney), David Agranov (Paul McNerney), Taran Killam (Dickie McNerney), Raymond J. Barry (Mr. Leezak), Toshi Toda (Yuan), George Gaynes (Father Robert), Veronica Cartwright ("Scary Movie 2"), u.a.; Drehbuch: Sam Harper; Produktion: Robert Simonds; Ausführende Produktion: Tracey Trench, Josie Rosen, Lauren Shulen Donner; Kamera: Jonathan Brown; Musik: Christophe Beck; Länge: 95 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany; Film-Homepage: http://www.vollverheiratet.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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