30. Mai 2002 
in Kürze: 

40 Tage und 40 Nächte

"Die Geschichte eines jungen Mannes (Josh Hartnett), der sich von seiner Freundin trennt und sich ganze 40 Tage pure Enthaltsamkeit auferlegt. Seine Ex-Freundin findet das natürlich gar zu päpstlich und versucht alles, um ihm seine Hände wieder aus den Hosentaschen zu ziehen. Und dann begegnet ihm auch noch die Frau seiner Träume. Da können 40 Nächte ganz schön lang werden..." (Presse-Text)
Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: 40 Tage und 40 Nächte Originaltitel: 40 Days and 40 Nights (Frankreich / GB / USA 2002) 
Regie: Michael Lehmann; Darsteller: Josh Hartnett ("The Virgin Suicides", "Pearl Harbor"; Matt Sullivan), Shannyn Sossamon (Erica Sutton), Paulo Costanzo (Ryan), Adam Trese (John Sullivan), Emmanuelle Vaugier (Susie), Lorin Heath (Diana), Aaron Trainor (Waiter), Glenn Fitzgerald (Chris), Monet Mazur (Candy), Christine Chatelain (Andie), Keegan Connor Tracy (Mandy), Vinessa Shaw (Nicole), Stefanie von Pfetten (Andie), Stanley Anderson (Father Maher) u.a.; Drehbuch: Rob Perez; Länge: 95 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von United International Pictures; Film-Homepage: http://www.40tageund40naechte.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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