1. September 2005 
in Kürze: 

Verliebt in eine Hexe

"Freundlich ausgedrückt hat Jack Wyatt (Will Ferrell) seine besten Tage als Leinwandstar schon lange hinter sich. Ein Comeback muss her und sein enthusiastischer Agent Richie (Jason Schwartzman) hat bereits das rettende Projekt zur Hand: ein Remake der legendären Fernsehserie 'Verliebt in eine Hexe'. Fehlt nur noch eine weibliche Partnerin, die in der Rolle der nasekräuselnden Hexe Samantha Jack nicht in die Quere kommt. Die hinreißende Isabel Bigelow (Nicole Kidman) scheint wie geschaffen für den Part - sie stand noch nie vor der Kamera, hat sich Hals über Kopf in Jack verliebt und kann die Nase kräuseln. Was keiner ahnt: Isabel ist noch aus einem ganz anderen Grund die Idealbesetzung - sie ist nämlich auch im wahren Leben eine Hexe. Als sie feststellt, dass Jack sie schlicht belogen hat, greift sie auf ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten zurück - und verführt den Star der Show nach allen Regeln der Hexenkunst..."
(Text: Sony Pictures)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Verliebt in eine Hexe 
Originaltitel: Bewitched (USA 2005) 
Regie: Nora Ephron;
Darsteller: Nicole Kidman (Isabel Bigelow / Samantha Stephens), Will Ferrell (zuletzt: "Melinda und Melinda", "Die Hochzeits-Crasher"; Jack Wyatt / Darrin Stephens), Shirley MacLaine (Iris Smythson / Endora), Michael Caine (Nigel Bigelow), Jason Schwartzman (Richie), Kristin Chenoweth (Maria Kelly), Heather Burns (Nina Johnson), Jim Turner (Larry), Stephen Colbert (Stu Robison), David Alan Grier (Jim Fields), Carole Shelley (Tante Clara), Steve Carell (Onkel Arthur) u.a.; Drehbuch: Delia und Nora Ephron; Produktion: Nora Ephron, Lucy Fisher, Penny Marshall, Douglas Wick; Ausführende Produktion: James D. Skotchdopole, Steven H. Berman, Bobby Cohen; Kamera: John Lindley; Musik: George Fenton; Länge: 102 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Sony Pictures Releasing GmbH; Film-Homepage: http://www.verliebt-in-eine-hexe.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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