8. Mai 2003 
in Kürze: 

Unsichtbare Augen

"'Unsichtbare Augen' ist ein Psychothriller über eine Reality-Show – doch hier ist nicht alles, wie es scheint.

Fünf junge Leute bewerben sich, sechs Monate lang unter einem Dach zu leben, und sich dabei rund um die Uhr von zahllosen Kameras beobachten zu lassen. Die Show flimmert über die Fernsehbildschirme der ganzen Nation, und dem Sieger winkt eine Million Dollar. Jeder der Fünf hat seine Gründe für die Teilnahme - Ruhm, Geld, Abenteuer. Allerdings sind die Regeln in diesem Haus etwas anders als die der allgemein bekannten Gameshows: Sobald eine einzige Person das Haus verlässt, verlieren alle. So wird das Ganze zum ultimativen Test für ihre moralischen Grenzen. Als Dannys geliebter Großvater stirbt, wird seine Gier stärker sein als seine Liebe? Als die überängstliche Emma Blut auf ihrem Kopfkissen findet und dennoch bleibt, was ist ihre Motivation? Und welches dunkle Geheimnis scheint das Haus zu haben, das seinen Bewohnern das Gefühl vermittelt, von mehr als nur den Millionen Augen vor den Fernsehschirmen beobachtet zu werden..." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Unsichtbare Augen 
Originaltitel: My little Eye (USA 2002) 
Regie: Marc Evans; Darsteller: Jennifer Sky ("Buffy - Im Bann der Dämonen", "Xena"; Charlie), Stephen O’Reilly (Danny), Laura Regan ("Männerzirkus", "Unbreakable - Unzerbrechlich"; Emma), Sean CW Johnson (Matt), Kris Lemche ("eXistenZ"; Rex), Bradley Cooper (Travis Patterson), Nick Mennell (Cop) u.a.; Drehbuch: David Hilton, James Watkins; Produktion: Jon Finn, Jane Villiers, Alan Greenspan, Natascha Wharton; Kamera: Hubert Taczanowski; Länge: 95 Minuten; FSK: nicht unter 18 Jahren, nicht feiertagsfrei; ein Film im Verleih der United International Pictures GmbH; Film-Homepage: http://www.movies.uip.de/unsichtbareaugen


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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