1. Januar 2004 
in Kürze: 

Michael Bays
Texas Chainsaw Massacre

"Sommer 1973: eine Gruppe junger Leute ist im VW-Bus über die staubigen Straßen von Texas unterwegs. Die Stimmung ist ausgelassen. Plötzlich erscheint wie aus dem Nichts eine Frau auf der Landstraße und wird fast von dem Bus erfasst. Sie scheint verwirrt zu sein, redet unverständlich und von Todesangst gezeichnet vor sich hin. Widerwillig lässt sie sich von der Gruppe mitnehmen, doch als die Fahrt sie scheinbar an den Ort des Horrors zurückbringt, dreht sie völlig durch. 

Auf der Suche nach Hilfe stößt die Clique in einer kleinen, abgelegenen Stadt auf deren bizarre Einwohner. Die Tankstellenwirtin, der Polizist und der alte Mann im Rollstuhl scheinen etwas Schreckliches zu verbergen. Unter mysteriösen Umständen verschwinden nach und nach die ersten Freunde, die Gruppe wird auseinandergerissen. Und dann hören die Übriggebliebenen zum ersten Mal das Geräusch einer Motorsäge..." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Michael Bays Texas Chainsaw Massacre 
Originaltitel: Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre (USA 2003) 
Regie: Marcus Nispel;
Darsteller: Jessica Biel ("Ulee's Gold", "Die Regeln des Spiels - The Rules of Attraction"; Erin), Jonathan Tucker ("The Virgin Suicides", "The Deep End - Trügerische Stille"; Morgan), Erica Leerhsen (Pepper), Mike Vogel (Andy), Eric Balfour (Kemper), David Dorfman (Jedidiah), R. Lee Ermey ("Full Metal Jacket"; Sheriff Hoyt), Lauren German (Anhalterin), Andrew Bryniarski (Thomas Hewitt / Leatherface), Terrence Evans (Old Monty), Marietta Marich (Luda May), Heather Kafka (Henrietta) u.a.; Drehbuch: Scott Kosar basierend auf dem Drehbuch von Kim Henkel und Tobe Hooper ("The Texas Chainsaw Massacre" ("Blutgericht in Texas", 1974)); Produktion: Michael Bay, Mike Fleiss; Ausführende Produzenten: Andrew Form, Brad Fuller, Ted Field; Makeup-Specialeffekte: Scott Stoddard; Kamera: Daniel C. Pearl; Musik: Steve Jablonsky; Länge: 98 Minuten; FSK: KJ; keine Jugendfreigabe, also nicht unter 18 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.tcm.film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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