21. Februar 2002 
in Kürze: 

The Deep End - Trügerische Stille

"Wie weit geht eine von Angst und Verzweiflung zum Äußersten getriebene Mutter, um ihre Familie zu retten? Würde sie ein Verbrechen vertuschen? Würde sie alles riskieren, auch ihr Leben? Würde sie mit all ihren Grundsätzen brechen, einschließlich ihrer Moralvorstellung? Tilda Swinton als Margaret Hall wird in einen Alptraum hineingezogen, der sie mit diesen Fragen und ihren schockierenden Antworten konfrontiert. 
Ein moderner Film Noir nach dem von Hitchcock und Raymond Chandler hochgelobten Roman 'The Blank Wall' von Elisabeth Sanxay Holding.

Giles Nuttgens wurde auf dem Sundance Film Festival 2001 für seine herausragende Kameraarbeit mit dem CINEMATOGRAPHY AWARD (Drama) ausgezeichnet.
Die Regisseure Scott McGehee und David Siegel erhielten eine Nominierung für den GRAND JURY PRIZE (Drama).
In Cannes 2001 wurde THE DEEP END in der 'Quinzaine des Réalisateurs' präsentiert." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: The Deep End - Trügerische Stille Originaltitel: The Deep End (USA 2001) 
Darsteller: Tilda Swinton ("Orlando", "The Beach"; Margaret Hall), Goran Visnjic ("Welcome to Sarajevo", "Projekt: Peacemaker"), Jonathan Tucker ("The Virgin Suicides"), Peter Donat ("Akte X", "Der Pate -Teil II"); Regie: Scott McGehee, David Siegel; Kamera: Giles Nuttgens; Länge: 101 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; Film-Homepage: http://www.thedeepend.de; im Verleih von Twentieth Century Fox 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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