12. Juli 2001 
in Kürze: 

Stadt, Land, Kuss (Kino)
City, Sex and Country (Video / DVD)

Der erfolgreiche New Yorker Architekt Porter Stoddard (Warren Beatty) steht kurz vor seinem 25. Hochzeitstag mit Gattin Ellie (Diane Keaton). Sie sind glücklich miteinander verheiratet - was ihn nicht daran hindert, ihr so häufig wie möglich untreu zu sein. Seine gegenwärtige Affäre ist die Cellistin Alex (Nastassja Kinski). Nicht nur er ist in seiner Familie sexuell höchst aktiv: Auch seiner Tochter Alice (Tricia Vessey) und Sohn Tom (Josh Hartnett) kann er des Nachts häufig "zuhören". Porters Leben gerät ins Chaos, als ein befreundetes Ehepaar sich trennt, weil Mona (Goldie Hawn) vom Seitensprung ihres Gatten Griffin (Garry Shandling) erfahren hat und aus dem Frust heraus in Porters Bett landet...
Komödie; "Die Reifeprüfung"-Drehbuchautor Buck Henry ist einer der beiden Autoren von "Stadt, Land, Kuss". "Reifeprüfung" meets "Reifezeugnis", denn Nastassja Kinski, Hauptdarstellerin des legendären, sich um Erotik drehenden "Tatort" aus den 70er Jahren, spielt in "Stadt, Land, Kuss" mit.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Stadt, Land, Kuss (Kino);
Alternativtitel: City, Sex and Country (Video / DVD) 
Originaltitel: Town & Country (USA 2001) 
Darsteller: Warren Beatty (Porter Stoddard), Diane Keaton (Ellie Stoddard), Goldie Hawn (Mona), Garry Shandling (Griffin), Andie MacDowell (Eugenie Claybourne), Charlton Heston (Mr. Claybourne), Marian Seldes (Mrs. Claybourne), Tricia Vessey (Alice Stoddard), Josh Hartnett ("The Virgin Suicides", "Pearl Harbor", "Über kurz oder lang"; Tom Stoddard); Jenna Elfman ("Glauben ist alles!"; Auburn), Nastassja Kinski (Alex), Buck Henry (Suttler), Katharine Towne (Holly); Regie: Peter Chelsom ("Funny Bones"); Drehbuch: Buck Henry ("Die Reifeprüfung"), Michael Laughlin; Länge: 108 Minuten; FSK: ab 12 Jahren


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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