17. April 2003 
in Kürze: 

Punch-Drunk Love

Barry Egan (Adam Sandler) ist ein seltsamer Eigenbrötler: Den Frust des Single-Daseins und den Dauerbeschuss an Vorwürfen und Empfehlungen durch seine sieben Schwestern kompensiert er durch unkontrollierte Wutausbrüche - sowie ein ungewöhnliches Hobby: Er rechnet sich aus, durch Sammeln der Punkte auf Puddings mehrere Millionen Freiflugmeilen zu erhalten.
Die Einsamkeit könnte sich ihrem Ende nähern, als Barry Lena (Emily Watson) kennen lernt. Als Lena nach Hawaii aufbricht, haben die Bonusmeilen-Puddingbecher mehr denn je durch Barrys Käufe Hochkonjunktur - er will in der Lage sein, ihr hinterher fliegen zu können...

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Punch-Drunk Love 
Originaltitel: Punch-Drunk Love (USA 2002) 
Regie: Paul Thomas Anderson ("Boogie Nights", "Magnolia");
Darsteller: Adam Sandler (Barry Egan), Emily Watson ("Breaking the Waves", zuletzt: "Gosford Park"; Lena Leonard), Philip Seymour Hoffman (Dean Trumbell), Luis Guzmán ("Magnolia", "Traffic", zuletzt: "Safecrackers oder Diebe haben's schwer"; Lance) u.a.; Drehbuch: Paul Thomas Anderson; Länge: 94 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Senator Film; Film-Homepage: http://www.punchdrunklove-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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