14. August 2003 
in Kürze: 

Swimming Pool (2003)

"Die erfolgreiche britische Krimiautorin Sarah Modwell (Charlotte Rampling) steckt in einer schweren Schaffenskrise. Um sich von ihrer Depression abzulenken und zu neuer Inspiration zu finden, verbringt Sarah den Sommer in dem französischen Landhaus ihres Verlegers. Doch da taucht eines Nachts plötzlich die 20jährige Tochter (Ludivine Sagnier) des Hausherrn auf. Sarah fühlt sich von der rücksichtslosen Frau und ihrem offen zur Schau gestellten Liebesleben zunächst nur gestört, bis sie anfängt, Julie zu beobachten und in ihr schließlich eine Quelle der Inspiration für ihren neuen Roman findet. Als sich die beiden ungleichen Frauen einander nähern, beginnen sich die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit zu verwischen." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Swimming Pool (2003) 
Originaltitel: Swimming Pool (Frankreich / GB 2003) 
Regie: François Ozon ("Sitcom", "Tropfen auf heiße Steine", "Unter dem Sand"; "8 Frauen");
Darsteller: Charlotte Rampling (Sarah Morton), Ludivine Sagnier (Julie), Charles Dance (John Bosload), Marc Fayolle (Marcel), Jean-Marie Lamour (Franck), Mireille Mossé (Marcels Tochter), Michel Fau (erster Mann), Jean-Claude Lecas (zweiter Mann), Emilie Gavois Kahn (Bedienung im Café), Erarde Forestali (alter Mann), Lauren Farrow (Julia), Sebastian Harcombe (Terry Long) u.a.; Drehbuch: François Ozon, Emmanuèle Bernheim; Produzenten: Olivier Delbosc, Marc Missonnier; Co-Produzent: Timothy Burril; Kamera: Yorick le Saux; Musik: Philippe Rombi; Länge: 103 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.swimming-pool-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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