11. Juli 2002 
in Kürze: 

8 Frauen

Link zu unserer Rezension zum Film

"Frankreich in den 50ern: In einer verschneiten Villa trifft sich eine Großfamilie, um die Weihnachtstage miteinander zu verbringen. Doch anstatt der trauten Bescherung findet man das Familienoberhaupt ermordet unter dem Weihnachtsbaum. Die Mörderin kann sich nur unter den acht Frauen befinden, die dem Mann am nächsten standen...
Acht Frauen, jede ist verdächtig, jede hat ein Motiv, jede birgt ein
Geheimnis. Sie sind schön, temperamentvoll, intelligent, sinnlich und
gefährlich. Eine von ihnen ist schuldig, aber welche ist es?
Nach dem Theaterstück von Robert Thomas inszeniert François Ozon ('Unter dem Sand', 'Tropfen auf heiße Steine') eine dramatische Komödie um die gegenseitigen Verdächtigungen und Schuldzuweisungen.
Der Film glänzt mit der Spitzenriege französischer Diven, angeführt
von Catherine Deneuve, Isabelle Huppert, Emmanuelle Béart, Fanny Ardant und nicht zuletzt Nachwuchsstar Virginie Ledoyen." (Presse-Text)
"8 Frauen" war Wettbewerbsfilm der Berlinale 2002. Den Silbernen Bären für "Besondere Leistungen" erhielt das Schauspielerinnen-Ensemble der "8 Frauen".


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: 8 Frauen 
Originaltitel: 8 Femmes (Frankreich 2001) 
Regie: François Ozon; Darstellerinnen: Catherine Deneuve (Gaby), Isabelle Huppert (Augustine), Emmanuelle Béart (Louise), Fanny Ardant (Pierrette), Virginie Ledoyen (Suzon), Danielle Darrieux (Mamy), Ludivine Sagnier (Catherine), Firmine Richard (Madame Chanel) u.a.; deutsche Synchronsprecherinnen: Senta Berger (Catherine Deneuve), Katja Riemann (Isabelle Huppert), Nina Hoss (Emmanuelle Béart), Hannelore Elsner (Fanny Ardant), Nicolette Krebitz (Virginie Ledoyen), Ruth Maria Kubitschek (Danielle Darrieux), Cosma Shiva Hagen (Ludivine Sagnier), Jasmin Tabatabei (Firmine Richard); Drehbuch: François Ozon nach dem Theaterstück von Robert Thomas; Kamera: Jeanne Lapoirie; Produzenten: Olivier Delbosc, Marc Missonnier; Länge: 111 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; Prädikat der Filmbewertungsstelle Wiesbaden: besonders wertvoll; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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