24. Januar 2002 
in Kürze: 

Open your Eyes

Der Spanier César (Eduardo Noriega) führt ein perfektes Leben als Playboy. Bei einer seiner Partys lernt er Sofía (Penélope Cruz) kennen, in die er sich verliebt. Für sie würde er sogar seinen Ruf,  jede Frau nur einmal zu lieben, aufgeben, wäre da nicht Nuria (Najwa Nimri), die sich durch die Zurückweisung verletzt fühlt. Sie verwickelt ihn in einen Autounfall, bei dem sie selbst ums Leben kommt und sein Gesicht entstellt wird. Fortan beginnt für ihn ein Albtraum, bei dem Realität und Fiktion ineinander zu verschwimmen scheinen.
Psycho-Thriller.
Der amerikanische Regisseur Cameron Crowe ("Almost famous - fast berühmt") inszenierte 2001 das Remake "Vanilla Sky" mit Tom Cruise, Cameron Diaz, Jason Lee und erneut Penélope Cruz in der Rolle der Sofia. Zeitgleich mit "Vanilla Sky" erschien "Open your Eyes" am 24. Januar 2002 erstmals in den deutschen Kinos, obwohl er bereits als Video-Film unter dem Titel "Virtual Nightmare - Open your Eyes" erhältlich ist. 
Ebenfalls im Januar 2002, am 10., startete ein weiterer Psycho-Thriller des "Open your Eyes"-Regisseurs Alejandro Amenábar in den deutschen Kinos, "The Others", mit Tom Cruises Ex-Gattin Nicole Kidman in der Hauptrolle.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Open your Eyes Originaltitel: Abre los ojos (Spanien / Frankreich 1997); Alternativtitel: Open your Eyes (USA), Ouvre les yeux (1998) (France); in Deutschland ist der Film unter dem Titel "Virtual Nightmare - Open your Eyes" bereits als Video erhältlich 
Darsteller: Eduardo Noriega (César), Penélope Cruz (Sofía), Chete Lera (Antonio), Fele Martínez (Pelayo), Najwa Nimri (Nuria), Gérard Barray (Duvernois), Jorge de Juan, Miguel Palenzuela (Kommissar), Pedro Miguel Martínez (Chefarzt) u.a.; Regie: Alejandro Amenábar; Drehbuch: Alejandro Amenábar, Mateo Gil; Länge: 117 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von Helkon National Distribution


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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