10. Januar 2002 
in Kürze: 

The Others

"Die Kanalinsel Jersey im Jahr 1945. Die letzte Schlacht des Zweiten Weltkriegs ist geschlagen, doch der Ehemann von Grace (Nicole Kidman) ist nicht von der Front zurückgekehrt. Isoliert und einsam lebt die strenggläubige Frau in einem unheimlichen viktorianischen Anwesen, wo sie ihre beiden Kinder nach strikten religiösen Prinzipien erzieht.
Anne (Alakina Mann) und Nicholas (James Bentley) sind mit einer fürchterlichen Krankheit geschlagen: Sie können niemals direktem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Als drei neue Bedienstete bei Grace vorstellig werden, gelten für sie daher drei Regeln, die stets sklavisch genau befolgt werden müssen: Immer muss das Haus in Halbdunkel getaucht sein. Immer müssen alle Vorhänge zugezogen sein. Immer muss die letzte Tür geschlossen und verriegelt werden, bevor die nächste geöffnet werden darf.
Doch die rigide Ordnung von Grace wird nachhaltig erschüttert. Grace und die Kinder werden mit Wahrheiten konfrontiert, die sie sich niemals hätten träumen lassen. Doch keine Sorge - DIE ANDEREN werden sich darum kümmern..." (Presse-Text)
Thriller / Horrorfilm

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: The Others Originaltitel: The Others (Frankreich / Spanien / USA 2001) 
Alternativtitel: Les Autres (Frankreich), The Darkness  (Arbeitstitel in den USA), Los Otros (Spanien) 
Darsteller: Nicole Kidman (Grace), Fionnula Flanagan ("Lang lebe Ned Devine"; Mrs. Bertha Mills), Alakina Mann (Anne), James Bentley (Nicholas), Eric Sykes (Mr. Edmund Tuttle), Christopher Eccleston (Charles), Elaine Cassidy (Lydia), Renée Asherson (alte Frau), Gordon Reid (Assistent), Keith Allen (Mr. Marlish), Michelle Fairley (Mrs. Marlish), Alexander Vince (Victor Marlish) u.a.; Regie: Alejandro Amenábar; Drehbuch: Alejandro Amenábar; Länge: 104 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; Film-Homepage: http://www.theothers-derfilm.de; im Verleih von Senator Film Verleih 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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