29. Januar 2004 
in Kürze: 

Open Range
- Weites Land

"Charley Waite (Kevin Costner) und Boss Spearman (Robert Duvall) sind die Letzten ihrer Art. Wo 1882 die Zäune der Zivilisation den Westen Amerikas noch nicht erreicht haben, treiben sie ihre Rinder über freies Weideland - unterstützt vom sanftmütigen Riesen Mose (Abraham Benrubi) und dem jungen Mexikaner Button (Diego Luna). Es ist ein hartes, aber von der Schönheit der Natur versöhntes Leben. Bis zu dem Zeitpunkt, als sie das Reich eines Tyrannen streifen: Rancher Baxter (Michael Gambon), der das Örtchen Harmonville fest in seiner Hand hat, hasst die so genannten 'Freegrazer' - wie die vier Cowboys, die vom Land leben, selbst aber keines besitzen. Und wider Willen sehen sich Waite und Spearman in einen gnadenlosen Kampf verstrickt, der über ihre Zukunft und die aller Bewohner von Harmonville entscheidet." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Open Range - Weites Land 
Originaltitel: Open Range (USA 2003) 
Regie: Kevin Costner;
Darsteller: Kevin Costner (Charley Waite), Robert Duvall (Boss Spearman), Anette Bening ("American Beauty"; Sue Barlow), Michael Gambon ("Gosford Park"; Denton Baxter), Michael Jeter [+ 2003] (Percy), Diego Luna ("Y tu mama tambien - Lust for life"; John 'Button' Weatheral), James Russo ("Die neun Pforten"; Sheriff Poole), Abraham Benrubi (Mose Harrison), Dean McDermott (Doc Barlow), Kim Coates (Butler), Herb Kohler (Mann im Café), Peter MacNeill (Mack) u.a.; Drehbuch: Craig Storper nach dem Roman "The Open Range Men" von Lauran Paines [+ 2001]; Produktion: David Valdes, Kevin Costner, Jake Eberts; Ausführende Produktion: Craig Storper, Armyan Bernstein; Kamera: James Muro; Musik: Michael Kamen [+ 2003]; Länge: 139 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Universum Film GmbH & Co KG, im Vertrieb von United International Pictures; Film-Homepage: http://www.open-range.de bzw. http://www.openrange.movies.com


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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