2. Mai 2002 
in Kürze: 

Y tu Mama Tambien - Lust for Life

"Julio stammt aus der verarmten, mexikanischen Mittelschicht, Tenoch dagegen hat einen reichen Politiker als Vater. Dennoch verbindet die beiden 17-Jährigen eine dicke Freundschaft. Sie wird erst auf die Probe gestellt, als sie die zehn Jahre ältere, äußerst attraktive Luisa kennen lernen, die sich gerade von ihrem untreuen Mann getrennt hat. Das Trio begibt sich auf eine Reise zu einem Traumstrand, den die Spaßvögel Julio und Tenoch nur erfunden haben, um Luisa zu verführen. Unterwegs kommt es zu heftigen erotischen Rivalitäten. Soziale Herkunft, Sexualität und Freundschaft kollidieren, und das Erwachsenenalter wartet darauf, die Scherben aufzusammeln.
'Y tu Mamá También - Lust for Life' wurde bei der Biennale 2001 mit zwei Preisen geehrt: Diego Luna und Gael García Bernal erhielten den Marcello-Mastroianni-Preis für die beste schauspielerische Nachwuchsleistung und Carlos und Alfonso Cuarón die Auszeichnung für das beste Drehbuch." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Y tu Mama Tambien - Lust for Life Originaltitel: Y tu Mamá También (Mexiko 2001) 
Regie: Alfonso Cuarón ("Die Traumprinzessin", "Große Erwartungen"); Darsteller: Maribel Verdú (Luisa), Gael García Bernal (Julio), Diego Luna (Tenoch) u.a.; Drehbuch: Alfonso Cuarón, Carlos Cuarón; Produktion: Alfonso Cuarón, Jorge Vergara; Ausführende Produzenten: Sergio Aguero, David Linde, Amy Kaufman; Kamera: Emmanuel Lubezki; Länge: 105 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih der Twentieth Century Fox of Germany 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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