22. März 2001 
in Kürze: 

Lebenszeichen - Proof of Life

In der Beziehung von Peter Bowman (David Morse) und seiner Frau Alice (Meg Ryan) kriselt es. Schon viel zu lange ist der amerikanische Ingenieur in Kolumbien stationiert, Alice sehnt sich nach Hause. Doch dann ändert sich die Situation urplötzlich: Peter wird gekidnappt und in den Dschungel verschleppt. Die Entführer fordern drei Millionen Dollar Lösegeld, aber die Versicherung von Peters Firma für derartige Fälle ist bereits vor längerer Zeit storniert worden. Unterstützung findet Alice bei dem erfahrenen Kidnapping-Experten Terry Thorne (Russell Crowe), der sich mit den komplizierten Situationen in Entführungsfällen bestens auskennt. Das schier endlose Hin und Her um die Lösegeldverhandlungen und das nervenaufreibende Warten auf ein Lebenszeichen bringt Alice und Terry immer näher zueinander, was ihre Gefühle für Peter bald auf eine harte Probe stellt... 
Drama

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Lebenszeichen - Proof of Life Originaltitel: Proof of Life (USA 2000) 
Darsteller: Meg Ryan ("Harry und Sally", "Mut zur Wahrheit"; Alice Bowman), Russell Crowe ("Gladiator"; Terry Thorne), David Morse ("Dancer in the Dark"; Peter Bowman), Pamela Reed (Janis Goodman), David Caruso ("Jade"; Dino), Gottfried John (Eric Kessler), Michael Kitchen (Ian Havery); Regie: Taylor Hackford ("Dolores"), Drehbuch: Tony Gilroy; Produktion: Charles Mulvehill; Kamera: Slawomir Idziak; Länge: 135 Minuten; FSK: ab 12 Jahren 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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