19. August 2004 
in Kürze: 

King Arthur

"Arthur (Clive Owen) ist ein zögerlicher Anführer, der sich nichts sehnlicher wünscht, als Britannien endlich wieder zu verlassen und in den Schoß Roms zurückzukehren, wo er sich Frieden und Stabilität erhofft. Doch bevor er die Reise in die Heimat antreten kann, muss er noch einen letzten Auftrag erfüllen, der ihn und seine Ritter der Tafelrunde – Lancelot, Galahad, Bors, Tristan und Gawain – zu einer folgenreichen Erkenntnis kommen lässt: Wenn Rom sich aus Britannien zurückzieht, wird das Land einen Führer brauchen, der das Vakuum ausfüllt. Jemand, der die Menschen nicht nur vor der Invasion der Sachsen bewahrt, sondern die Insel auch in ein neues, ein besseres Zeitalter führt. Vereint mit dem einstigen Feind Merlin (Stephen Dillane) und mit der schönen und mutigen Guinevere (Keira Knightley) an seiner Seite muss Arthur die Kraft finden, Verantwortung für sein Schicksal zu übernehmen und den Kurs der Geschichte für immer zu verändern." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: King Arthur 
Originaltitel: King Arthur (USA 2003) 
Regie: Antoine Fuqua ("Training Day");
Darsteller: Clive Owen (Arthur), Keira Knightley (Guinevere), Ioan Gruffudd (Lancelot), Stephen Dillane (Merlin), Stellan Skarsgård (Cedric), Ray Winstone ("Sexy Beast"; Bors), Hugh Dancy (Galahad), Til Schweiger (Cynric), Mads Mikkelsen (Tristan), Ray Stevenson (Dagonet), Ken Stott (Marius Honorius), Charlie Creed-Miles (Ganis), Joel Edgerton (Gawain), Sean Gilder (Jols), Ivano Marescotti (Bischof Germanius) u.a.; Drehbuch: David Franzoni; Produktion: Jerry Bruckheimer; Ausführende Produzenten: Mike Stenson, Chad Oman, Ned Dowd; Kamera: Slawomir Idziak; Musik: Hans Zimmer; Länge: 125 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Buena Vista International (Germany) GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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