23. August 2001 
in Kürze: 

Josie and the Pussycats

Die drei Freundinnen Josie (Rachael Leigh Cook), Melody (Tara Reid) und Val (Rosario Dawson) kennen sich seit ihrer Kindheit und bilden eine kleine Band, die ihren eigenen ganz eigenen Look und Sound hat. Eines Tages entdeckt sie der Popmusik-Produzent Wyatt Frame (Alan Cumming) und bringt sie mit Hilfe der Firma MegaRecords groß raus: Sie haben bald ihren ersten Nr.1-Hit. Doch Wyatt und die Managerin von MegaRecords, Fiona (Parker Posey) haben ihre eigenen Ziele: Mit unterschwelligen Botschaften in den Songs möchten Fiona und Wyatt die amerikanische Jugend beeinflussen. Auf Kosten der Gruppe sollen Josie zum Star aufgebaut und die beiden anderen "Pussycats" fallen gelassen werden. Aber das lassen sich die drei Freundinnen nicht gefallen... Basierend auf einem Archie-Comicheft aus dem Jahr 1963, das 1970 - 1972 auch schon als Zeichentrick-Serie verfilmt wurde. Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Josie and the Pussycats Originaltitel: Josie and the Pussycats (USA 2001) 
Darsteller: Rachael Leigh Cook ("startup", "Über kurz oder lang"; Josie), Tara Reid (Melody), Rosario Dawson (Val), Parker Posey (Fiona), Alan Cumming ("Jane Austen's Emma", "GoldenEye"; Wyatt Frame), Gabriel Mann, Missi Pyle, Paulo Costanzo; Regie: Deborah Kaplan, Harry Elfont; Drehbuch: Deborah Kaplan, Harry Elfont nach den von Richard H. Goldwater, John L. Goldwater und Dan DeCarlo erfundenen Charakteren; Länge: 98 Minuten; FSK: ab 6 Jahren 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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