8. April 2004 
in Kürze: 

Hidalgo
- 3000 Meilen zum Ruhm

"Der Wilde Westen, 1890: Der Kurierreiter Frank Hopkins (Viggo Mortensen) und sein Pferd, der drahtige Mustang Hidalgo, gehen gemeinsam durch dick und dünn. Ihr Ruf ist so legendär, dass er über den Ozean bis nach Saudi-Arabien dringt. Eine Gesandtschaft des Scheichs (Omar Sharif) lädt Hopkins ein, seine Kräfte mit den stolzesten Reitern des Orients zu messen – bei einem mörderischen Ausdauerrennen, das Reiter und Pferde über 3000 Meilen hinweg durch den Glutofen der arabischen Wüste führt. Hopkins willigt ein und begibt sich auf das Abenteuer seines Lebens. Denn nicht nur unerträgliche Hitze, missgünstige Konkurrenten, ruchlose Schurken, Sandstürme, Heuschreckenschwärme und eine wunderschöne Prinzessin erwarten den Cowboy fernab der Heimat, sondern auch seine inneren Dämonen, denen er auf dem Rücken von Hidalgo stets zu entfliehen versucht hat..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm 
Originaltitel: Hidalgo (USA 2003) 
Regie: Joe Johnston ("Jumanji", "Jurassic Park III");
Darsteller: Viggo Mortensen (Frank T. Hopkins), Omar Sharif (Scheich Riyadh), Louise Lombard (Lady Anne Davenport), Zuleikha Robinson (Jazira), Adam Alexi-Malle (Aziz), Said Taghmaoui ("Hass", "The Good Thief"; Prinz Bin al Reeh), Adoni Maropis (Sakr), Elizabeth Berridge (Annie Oakley), Frank Collison (Texas Jack Omohundro), Joseph J. Dawson (Wild West Performer) u.a.; Drehbuch: John Fusco; Produktion: Casey Silver; Ausführende Produktion: Don Zepfel; Kamera: Shelly Johnson; Musik: James Newton Howard; Länge: 137 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Buena Vista International.


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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